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Was hat Teebutter mit Tee zu tun?

431fef8d99c08ff003122115f361c5b8 Der Ursprung dieses Wortes ist noch immer nicht völlig geklärt. Es existieren jedoch drei Lösungsansätze bzw. „Legenden“, die die Entstehung des Wortes „Teebutter“ erklären sollen. Doch, um es gleich vorab zu sagen, alle drei sind falsch.

Die Vermutung, dass mit diesem erstklassigen österreichischen Milchprodukt das Gebäck hergestellt wurde, das im Buckingham Palast zum Fünf-Uhr-Tee gereicht wurde, stimmt nicht, denn die Teebutter war schon lange unter ihrem Namen bekannt, bevor sie nach England verschifft wurde.

Auch der zweite Erklärungsversuch ist nicht haltbar. Der Name "TEE" soll sich von der besten Butter während der Zeit der österreichischen Monarchie herleiten, als diese Butter noch aus Schlesien kam, nämlich von den Gütern des Erzherzogs Friedrich. Ist doch einleuchtend: TE für Teschen und E für Erzherzog. Der Haken ist allerdings, dass jegliche Beweise fehlen.

Die dritte Erklärung führt das Wort Teebutter auf "Tej" zurück, das ungarische Wort für Milch. Dem widerspricht aber, dass auch in anderen Teilen der Monarchie wie Tschechien oder Kroatien die beste Buttersorte Teebutter hieß, wenn man das Wort übersetzte. Also wieder ein Irrweg.

Nun haben Wissenschaftler der Uni Wien eine vierte Deutung ins Spiel gebracht: "Der erwähnte Fünf-Uhr-Tee war bei seiner Erfindung das Feinste vom Feinen. Daher mussten auch die zum Tee gereichten Imbisse vom Feinsten sein, und bekamen alle das Prädikat Tee verliehen - wie das Teegebäck oder eben die Teebutter.
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Long Island Ice Tea

Tea-with-Ice-Black-tea-with-lemon Wussten Sie schon, dass im Longdrink "Long Island Ice Tea" weder Tee noch Eistee enthalten sind? Der Name bezieht sich lediglich auf das Aussehen, da der Drink durch die beigemischte Cola eine dunkelbraune Farbe bekommt und deshalb an Eistee erinnert. Der Long Island Ice Tea besteht aus den Spirituosen Rum, Wodka, Gin, Tequila und Triple Sec Curacao. Diese werden mit Zitronen- oder Limettensaft und Zuckersirup in ein großes, mit Eiswürfeln gefülltes Longdrink-Glas gegeben und mit etwas Cola aufgefüllt.

Es gibt zahlreiche Legenden zum Ursprung des Cocktails. So soll er zur Zeit der Alkoholprohibition in den USA (1919–1932) entstanden sein, da Aussehen und Name über seinen recht beträchtlichen Alkoholgehalt hinwegtäuschten. Anderen Versionen zufolge soll er von einer reichen, gelangweilten Hausfrau auf Long Island im US-Bundesstaat New York erfunden worden sein. Diese habe beim heimlichen Griff in die Hausbar von jeder Flasche nur eine geringe Menge entnommen, da ihr Mann davon nichts bemerken sollte. Zur Tarnung habe sie den Drink mit Cola aufgefüllt.
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High Tea Fashion

(c) APA Kreation von Birgit Indra In Wien wurde der dritte Haute Couture Award vergeben. Was hat Mode mit Tee zu tun? Das Thema war dieses Jahr: "High Tea". Unter diesem Titel servierten Designer aus ganz Österreich exquisite Kreationen. Der erste Platz ging an die Niederösterreicherin Birgit Indra. Sie überzeugte mit einem Cocktailkleid aus Spitze und Seide mit Karo-Details in schwarz-weiß (siehe Foto). Aber was bedeutet eigentlich "High Tea"?

In England unterscheidet man im klassischen Sinne zwei Arten von Afternoon-Tea: „Low Tea“ und „High Tea“. Wie das Wort „low“ schon sagt, setzte man sich auf niedrigen Tischen und Sofas zusammen und trank dort Tee, aß Scones (englisches Gebäck) mit Clotted Cream (besonders festes Schlagobers) und Marmelade, kleine Sandwiches und Petit Fours. Entscheidend war, dass alle Speisen in mundgerechte Stücke portioniert waren, damit man sie zum einen mit den Fingern verzehren konnte, zum anderen, damit die Konversation nicht gestört wurde. Denn „mit vollem Munde spricht man nicht“, dies besagt auch die britische Etikette. Der „High Tea“ beginnt mit traditionellen, meist recht üppigen salzigen Gerichten wie „Welsh Rarebit“ (warme Käsebrote), „Shepherd’s Pie“ (ein Auflauf mit Gemüse, Fleisch und Kartoffeln), Steak und „Pickles“ (eingelegtes Essiggemüse) und endet mit den typischen süßen Köstlichkeiten des Afternoon Teas. Zum High Tea nahmen die Gäste an gewöhnlich hohen Esstischen Platz. Briten bezeichnen den geliebten Nachmittagstee auch als „the most civilized part of the day“.
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Wunderwaffe Tee!

Wieder einmal lassen sich die äußerst gesunden Eigenschaften von Tee bekräftigen. So ist die antioxidative Wirkung von Tee, im Vergleich zu anderen Produkten, als hoch einzustufen. Mit zwei Tassen Tee erfüllen Sie die gleiche antioxidative Wirkung wie mit einem Glas Rotwein oder dem Genuss von vier Äpfeln (Vgl. Schokolade). Mit vier Tassen Tee pro Tag treffen Sie so eine gute gesundheitliche Vorsorge.

Die im Tee enthaltenen Flavonoide tragen nicht nur zum Schutz vor freien Radikalen bei, sondern er wirkt sich auch positiv auf die Haut aus. Zudem ist Tee reich an diversen Vitaminen und Mineralstoffen und kann somit durchaus als ein gesundes "Allround-Talent" bezeichnet werden.

Mit Tee kann man nicht nur leichter abnehmen, ungewollten Geruch oder das Vergessen bekämpfen oder Mäusen Flügel verleihen, sonder noch viele andere Dinge als nur trinken!
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Frauen essen anders - Männer auch!

Die NÖ Gebietskrankenkasse veranstaltet zurzeit eine Vortragsreihe zum s.g. Thema Gender eating. "Männer und Frauen sind verschieden". Ja, da gebe ich der Krankenkassa recht. "..sogar bei der Ernährung". Naja? Statistisch vielleicht... "Während die Herren lieber zu Fleisch und Bier greifen" Mag sein, ich aber nicht... "...lassen sich die Damen eher Salatblätter und Tee schmecken". Gut, Ich aber auch.. was steckt also dahinter? Brauchen Frauen und Männer tatsächlich unterschiedliche Nahrung? Die Vorträge finden noch bis Ende Februar statt. Ich sage dazu nur... Produktempfehlung! Earl Grey Lady Blue versus Assam Herrentee FTGFOP. Ich denke wenn man bzw. frau dran glaubt, dann wirken auch solche Tees. Damit Sie nicht zur Konkurrenz gehen müssen, bei unseren Ayurvedischen Tees, Kräutertees und Rooibos Tees haben Sie eine größere Auswahl!

Dieser Beitrag ist ein Update zu: Kräutertee für Genuss & Wohlbefinden! und Wellness-Wochenende im Kärntner Gitschtal
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Tea Making Tips movie, a must-see!

Dieser netter kleine Film "Tea Making Tips" des Empire Tea Marketing Bureau zeigt Tipps rund um die Tee Lagerung, Zubereitung, etc. Kernstück sind die "6 golden rules for successful tea making". Viel Spaß!


Tea Making Tips - Directed by BPD & Empire Tea Marketing Bureau (UK 1941 / Black & White / 12mins / Short Documentary)

Die 6 Goldenen Regeln der erfolgreichen Teezubereitung:

1. Verwenden Sie immer Qualitäts-Tee!
(Man bekommt mehr Qualität und Quantität für sein Geld)

2. Verwenden Sie immer frisches Wasser!
(Desto besser das Wasser desto besser der Tee)

3. Es ist wichtig die Teekanne vorzuwärmen!
(so bleibt der Tee länger warm)

4. Verwenden Sie die richtige Menge Tee, für die richtige Menge Wasser!
(hängt von der Art des Tees ab)

5. Das Wasser muss kochen und siedend aufgegossen werden!
(bei Grüntee nur 80°C)

6. Sie sollten den Tee 4 bis 10 Minuten ziehen lassen!
(hängt von der Tee Art und Wassermenge ab)


Haben Sie noch eine zusätzliche Regel oder einen Tipp für die Teezubereitung?
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Tee in Österreich & Russland

somowar TEE IST NACH WASSER DAS MEISTGETRUNKENE GETRÄNK DER WELT. Auch in Österreich spiegelt sich diese Tatsache im Konsumverhalten wieder. Die Österreicher trinken durchschnittlich fast 2 Tassen Tee pro Tag (inkl. Kräuter- und Früchtetee). Insgesamt werden in Österreich etwa 3000 Tonen Tee pro Jahr verbraucht. Das klingt recht viel, doch im Vergleich zu Polen oder Russland haben wir noch einen weiten Weg. Dort wird 2 bis 3 Mal soviel Tee getrunken. In Russland und den Staaten der ehemaligen Sowjetunion befindet sich Tee in der Regel mehrmals pro Tag auf dem Tisch der Verbraucher. Es wird jedoch überwiegend Schwarztee getrunken und nur knapp 15% entfallen auf Grüntee, Kräutertee und Früchtetee. Ein starker Trend ist allerdings zu hochqualitativen Wellnesstees festzustellen.

UND WAS VERSTEHT MAN EIGENTLICH UNTER „RUSSISCHEM TEE“? In Österreich wird mit „Russischem Tee“ herber Schwarztee bezeichnet, der oft mit Zucker und Zitrone getrunken wird. Entstanden ist der Begriff, nachdem der Tee ursprünglich über russische Zwischenhändler nach Europa transportiert wurde. Heute versteht man darunter eine aromatische Schwarztee Mischung aus Südasien. Natürlich kann auch die Art der russländischen Zubereitung namensgebend sein, bei welcher der Tee mit einem Samowar gekocht wird. Das ist ein Wasserkessel aus Metall, in Kombination mit einer kleinen Teekanne, aus der starker Tee im richtigen Verhältnis mit heißem Wasser aus dem Kessel aufgegossen wird. Oft wird dieser Tee auch mit Marmelade gesüßt.

Produktempfehlung: Russische Mischung (Aromatische China-Ceylon-Java Mischung mit dunkler Tasse).

Quelle: Artikel Tee in Österreich & Russland (Das Teeblatt, Printausgabe Herbst/Winter 2007)
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Neue Grünteeglaskannen aus China sind da...

gruenteeglaskannen Bei meiner letzten Reise nach China und Hong Kong habe ich Glassteekannen für Grüntee entdeckt. Diese sind nun kürzlich eingetroffen und ab sofort in unseren Teehäusern erhältlich.

Es handelt sich um eine Teekanne (Teekrug) die nicht billig ist, aber für den Grünteetrinker unentbehrlich sein kann! Diese Kannen sind in China sehr verbreitet und eignen sich besonders für jene Grünteesorten die man öfter aufbrühen kann. Die gewünschte Teemenge für 1 große Tasse (1/4l bei bei der Kleinen) in das Kännchen geben mit 85 Grad heißem Wasser aufgießen und je nach Geschmack 1-2 Minuten ziehen lassen. Bei der größeren Teekanne entsprechend mehr Tee und Wasser verwenden. Gute Grüntees aus China und Taiwan lassen sich bis zu 6 Mal aufgießen. Nach der gewünschten Ziehzeit kurz den Knopf am Deckel drücken und in eine Tasse gießen, die Kanne ist schon für den nächsten Aufguss bereit!

Hier, eine Auswahl an Tees, die für mehrere Aufgüsse gut geeignet sind: Lung Ching, Mao Feng, Lu Shan Yun Wu oder z.B. China Springtime (...)

Viel Spaß mit der neuen Grünteekanne!

Dieser Beitrag ist ein Update zu: Tee-Supermarkt in Wanfuji und Grün, grün sind alle meine ...
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InfoTEEnment - Unterhaltung und Wissensvermittlung mit Tee!

Im muss gestehen, ich habe mir noch keine Gedanken über Tee und Kindererziehung gemacht. Einerseits zählt Tee für mich seit frühester Kindheit zum Alltag, andererseits bin ich noch nicht in der Situation meinen Kindern "Tee" zu lernen. Erwachsene können natürlich zu Vorträgen gehen oder sonst wo nachlesen und ansehen. Ein gute Methode für Kinder (und Erwachsene) wäre auf jeden Fall das neue Gesellschafts- und Taktikspiel Darjeeling, bei dem Teekisten verladen werden müssen, zwischen Teesorten unterschieden und aufbauend auf der realen Marktsituation von Angebot und Nachfrage eine Taktik entwickelt werden kann... ziemlich gut gemacht! Falls Sie jedoch nicht unbedingt Kinder zu beschenken haben, können Sie auch einen Blick in unseren Weihnachtskatalog werfen... oder Sie besuchen eine unserer Filialen und lassen sich beraten, bzw. unseren Webshop. Wir haben die richtigen Spiele für Erwachsene!

Buchtipp: Die Welt des Tees von Cornelia Haller-Zingerling
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Grün, grün sind alle meine ...

... Tees? Nein, sind sie nicht. Es gibt ja auch noch andere Sorten.

gruen Im Gegensatz zu Schwarztees werden Grüne nicht fermentiert, weshalb sie auch oft als unfermentierte Tees bezeichnet werden. Die frisch gepflückten Blätter lässt man trocknen und behandelt sie dann mit Heißluft, um den Oxidationsprozess zu stoppen.

Traditionell werden die frischen, grünen Blätter in dünnen Lagen auf Bambussieben ausgebreitet und für ein bis zwei Stunden dem Sonnenlicht oder natürlicher Luft ausgesetzt. Danach „röstet“ man die Blätter in kleinen Mengen in Pfannen und bewegt sie dabei mit der Hand. Nach vier bis fünf Minuten weden die aufgeweichten Blätter auf Bambustischen zu kleinen Kugeln gerollt. Früher tat man dies übrigens per pedes.

Dann werden die Teekugeln sofort wieder in die heiße Pfanne gelegt und schnell bewegt, ehe man sie ein zweites mal rollt und dann trocknen lässt. Nach ein oder zwei Stunden nehmen die Blätter ein stumpfes Grün an und verändern sich nicht weiter. Dann werden sie gesiebt und nach Größe sortiert.

Grüntee kommt traditionell aus Japan, China und Taiwan. Aber auch in Indien (Darjeeling, Assam) und auf Sri Lanka werden seit einigen Jahren gute Qualitäten erzeugt.

So erkennen Sie guten Grüntee:
  • Der Tee enthält nur ganze Blätter, bestehend aus ein bis zwei Trieben und einer Knospe (two leafs and a bud).
  • Alle Blätter sind in etwa gleich groß.
  • Auch nach dem Aufgießen bleibt die lockere, kraftvoll-frische Struktur der Blätter erhalten.
  • Sie können die Blätter mehrmals aufgießen, und dann strömt immer noch ein angenehmes Aroma aus.
Beliebte Sorten für EinsteigerInnen:
  • Sencha: aromatisierter Grüntee aus Japan, China oder Taiwan
  • Lung Ching (Drachenbrunnentee): feiner Grüntee aus China
  • Gunpowder: herber Kugeltee aus China oder Taiwan
  • Bancha: einfacher Grüntee aus Japan, China oder Taiwan
  • Jasmintee: grüner Tee aus China oder Taiwan, mit Blüten oder natürlichem Aroma angereichert
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