Tag: china


Teereise nach China, einfach himmlisch!

Nach Terminen in Hong Kong gings nach Hangzhou am Xi Hu (Westlake). In der Früh des nächsten Tages holt mich erneut die Zeitumstellung und das Vogelgezwitscher frühzeitig aus dem Bett. Eine Stunde Laufen entlang des Westlake geht sich noch aus, bevor wir uns auf den Weg in das Lung Ching Gebiet machen. Das Lung Jing-Gebiet, aus dem der bekannte Drachenbrunnen Tee kommt, liegt nordwestlich von Hangzhou.

handroesten Es ist 7 Uhr morgens und ich bin bei weitem nicht alleine in den Parkanlagen entlang des Westlakes unterwegs. Am Wasser tuckern die ersten Boote. Die gelben Dächer der Boote werden von der Morgensonne bestrahlt und wirken daher goldfarbig. In den Grünanlagen klatschen die ersten Chinesinnen in die Hände. Es scheint, sie würden sich für die folgenden QiGong und TaiChi Übungen aufwärmen und lockern. Manche machen das ganz konzentriert und beginnen sich dann ganz synchron in der Gruppe zu bewegen. Es gibt meistens eine Lehrerin, die die Gruppe "lenkt und leitet". Mir fällt auf, unter den Lehrerinnen ist gerade die Farbe pink sehr "in" und entsprechend bunt sind daher ihre Seidengewänder. Andere Gruppen wiederum gleichen einer Versammlung auf einem Marktplatz: Es wird getratscht und geplaudert, während sie ihre Übungen machen. Männer und Frauen allerdings getrennt. Wie gelenkig sie sind. Und sie sind bei weitem alle älter als 60+, schätze ich mal. Es wäre bei uns nicht vorstellbar. Zusätzlich werden noch eifrig die Spazierwege gekehrt. Mich - in meinen für sie eigentümlichen Laufklamotten und mit meiner "Langnase" (Da Piets) - belächeln sie neugierig, während ich zur Leifeng Pagode und wieder retour laufe. Manche versuchen auch Fotos zu machen. Der Tag erwacht.

Wir starten nun und fahren in das erste der 5 Hauptdörfer. Es ist Mei Jia Wu. Tolle Strassenverhältnisse und gute Infrastruktur! Wir spazieren die Hauptstrasse entlang, biegen in eine Seitenstrasse und klettern über die Terasse eines Hauses in die Teegärten. Vereinzelt wird der Tee gerade verarbeitet. Daher begleitet uns ein frischer, blumiger Duft in der Nase, von dem man nie genug haben kann. Die Hänge sind recht steil. Die Büsche selbst sehr niedrig. Die Böden dazwischen leuchten in einem hellen Ziegelrot. Die Büsche sind eindeutig jünger als vergleichsweise Büsche in Darjeeling. Wir steigen den Hügel über Stufen hinauf. Wir gehen bis ganz zur Bergspitze und überwinden dabei ca. 250 Höhenmeter. Leider ist es etwas trüb und daher die Aussicht nicht optimal. Es ist nun schon später Nachmittag. Es sind daher nicht mehr so viele Pflückerinnen unterwegs. Die, die noch in den Gärten sind, bewundern uns neugierig. Sie sind aber auch scheu, wenn man sie fotografieren möchte. Gepflückt werden die hellen, feinen Blattspitzen.

Wieder im Dorfzentrum angelangt verfolgen wir den Ablauf der eigentlichen Teeproduktion bei einem Teebauern. Jeder Bauer für sich hat seine eigene Verarbeitungsanlage. Als Ab-Hof könnte man die Sache bezeichnen. Die Blätter liegen in großen, runden Bambuskörben zum Welken. Als nächstes kommen sie in eine Maschine, die einer Bügelpresse ähnelt. Diese Maschinen haben in letzter Zeit sehr an Bedeutung gewonnen, da die manuelle Arbeit (also das Rösten nur im Wok) dadurch erheblich reduziert wird. Durch die Erhitzung in der Maschine wird die Oxidation unterbrochen. Durch den rollenden "Bügelarm" bekommt das Blatt seine charakteristische, flache Form. Das Blatt wird aber nicht direkt gequetscht dabei. Dieser Vorgang dauert ca. 20 Minuten. Der nächste Schritt ist das manuelle "Rösten" in der Wok-Pfanne. Man könnte es als „Feinschliff“ bezeichnen, da nur durch die manuelle Nachbearbeitung der Lung Ching seine charaktertypische Blattstruktur erhält. Dabei verdunstet die restliche Feuchtigkeit. Hier liegt aber auch die Kunst darin, das Blatt weder zu lange noch zu intensiv zu rösten. Es bedarf viel an Erfahrung und an Fingerspitzengefühl, hier die feinen Aromen zu erhalten. Stundenlang könnte man zusehen, wie die Teebauern mit den bloßen Händen, den Tee fast liebevoll streicheln und wenden ohne sich dabei zu verbrennen. Der fertige Tee wird nun auf der Straße zum Verkauf angeboten. Die Preisangaben beziehen sich auf jeweils 500g.

Die teuersten Qualitäten sind jene, die vor dem Frühlingsfest Ching Ming produziert werden. Diese sind dieses Jahr schon alle verkauft. Insgesamt ist man mit den Qualitäten dieses Jahr zufriedener. Im letzten Jahr war es etwas zuviel an Regen und kalten Temperaturen, die sich nicht ganz ideal auf die Qualitäten ausgewirkt haben. Dieses Jahr sind die Tees eindeutig besser, wobei dieses Jahr ein wenig mehr Regen nicht geschadet hätte. Die Pre Ching Ming Ernten werden gerne von Regierungsbeamten gekauft. Diese Berufsgruppe besitzt in China einen besonders anerkannten Stellenwert und Pre Lung Ching zu kaufen ist ein absolutes Statussymbol. Jetzt in der After Ching Ming Phase kauft die breite Masse der Chinesen für den Eigenbedarf bzw. kaufen Händler die Ware für den Export auf.

Wir fahren weiter ins Lung Ching Village oder auch als Dragon Well-Village bezeichnet. Ein Dorf mit schmucken Häuschen. Und hier teilen sich nun auch die vielen Geschichten über den Lung Ching Tee. War es der Kaiser Qianlong aus der Qing Dynasty, der insgesamt 18 verschiedene Teebüsche in die Region brachte und vor dem Hugong Temple pflanzte, wo man die Originalbüsche heute noch bewundern kann oder hat der Kult Lung Ching mit dem Drachen zu tun, der vor langer Zeit die Teebauern vor völliger Trockenheit rettete? Es ist ein Land der vielen Märchen und Sagen und jeder kann sich die für ihn/sie richtige Version zurechtlegen. Wir trinken Tee und genießen den frisch, blumigen Geschmack mit dem leicht süßlichem Aroma im Blatt und auch in der Tasse. Wir fahren weiter nach Lions Peak. Yungi und Tiger Peak schaffen wir nicht mehr. Es ist sehr viel (Autobus)verkehr und spätestens jetzt hab ich verstanden, dass die Atmosphäre hier verglichen werden kann mit der Steirischen Weinstrasse im Herbst. Kitzeck, Gamlitz, Ehrenhausen - Hügel rauf und runter, charakteristische Aromen nach Wein & Kastanien, herrliche Gegend, leuchtende Farben. Das Leben genießen und die Seele baumeln lassen. Wenigstens für einen Augenblick.
story_div

Ein Teehaus aus Tee

Der Konzeptkünstler, Kurator und Menschenrechtler Ai Weiwei ist vermutlich der berühmteste Künstler Chinas. Seit Februar diesen Jahres zeigt das Museum für Asiatische Kunst in Dahlem, für ein Jahr lang seine 1,80 Meter hohe Skulptur/Installation aus gepresstem Pu Erh Tee in Form eines Hauses.

ai_weiwei_teehaus-file

Und wo ist Ai Weiwei? Er ist Anfang April ohne Angabe von Gründen in China festgenommen worden, seither fehlt jede Spur. Nach international Protesten gingen am Samstag in Hongkong erneut tausende Menschen auf die Straße um für seine Freilassung zu demonstriert.

Wir hoffen China wird langsam erwachsen und hört auf mit solchen Aktionen. Um zu helfen unterschreiben Sie jetzt diese Petition!
story_div

Chawan – Teeschalen aus China, Korea & Japan

Die Geschichte des Tees geht Hand in Hand mit der Geschichte der Ästhetisierung der Teeschale "Chawan". Keramiken aus dem 8. bis 21. Jahrhundert – Teeschalen der MAK-Sammlung aus China, Korea, Japan und Vietnam sowie Leihgaben aus Privatsammlungen – belegen, dass in der Beschränkung auf die Einfachheit die Vielfalt gefunden wurde.

Kuratoren Führung: 28. November 2009 (Samstag) 11:00 Uhr
Chawan – Teeschalen aus China, Korea & Japan (14.10.2009 - 28.03.2010)
Dr. Johannes Wieninger, Kustos der Ostasiensammlung des MAK
Ort: Museum für Angewandte Kunst, Treffpunkt bei der Kassa

Mehr Informationen unter www.mak.at
story_div

Der Tee ist ein Zauberkünstler des Ausgleichs

Die chinesischen Menschen legen großen Wert darauf, dem Weg der Mitte zu folgen. Das bedeutet nicht, dass man Differenzen beilegt, indem man seine eigenen Prinzipien aufgibt oder „sich nach dem Winde dreht“. Auf dem Weg der Mitte geht man nicht einen Kompromiss ein, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Es gleicht eher der Redensart: Sich nicht einer Seite zuneigen, das bedeutet aufrichtig in der Mitte zu bleiben und unschlüssig zu sein bedeutet, nicht den Massen auf gewohnten Pfaden zu folgen. Daran kann man erkennen, dass der Genuss des Tees der Lehre vom Weg der Mitte entspricht.

Konfuzius - Weg der Mitte / Väter der chinesischen Kultur: Laotse und Konfuzius. Die Chinesen teilen die Geschmacksrichtungen in fünf Kategorien ein: Sauer, süß, bitter, pikant und salzig. Jede der fünf Geschmacksrichtungen entspricht einem Element nach der Theorie der Fünf Elemente und entspricht auch verschieden astronomischen Positionen, Zeiten und Teilen des menschlichen Körpers. Obwohl viele Menschen beim Essen und Trinken eine Vorliebe für bestimmte Geschmacksrichtungen haben, sind doch meist alle fünf Geschmacksrichtungen in ihrer Ernährungsweise beinhaltet. Von allen Speisen und Getränken hat besonders der Tee einen moderaten Geschmack und entspricht somit der Lehre von dem Weg der Mitte.

Was auch immer man gerade gegessen hat, eine Tasse Tee wird ausgleichend wirken. Diese Eigenschaft ist vielleicht der Grund dafür, dass Tee als Mittel gegen viele toxische Substanzen eingesetzt wird.

Die Vorliebe für bestimmte Gewürze und Geschmacksrichtungen ist eine Form von Vorurteil und damit ist man schon vom Weg der Mitte abgewichen. Nach Ansicht der Chinesen entsprechen die fünf Geschmacksrichtungen den fünf Elementen. Das bedeutet, dass die fünf Geschmacksrichtungen eingeschränkt sind durch das Prinzip der gegenseitigen Förderung und der gegenseitigen Hemmung. Der Tee harmonisiert alle Geschmacksrichtungen, löst die Vorlieben für unterschiedliche Geschmacksrichtungen auf und beseitigt negative Effekte, während er den nutzbringenden Effekt erhöht.

Die Lehre vom Weg der Mitte zeigt sich in der Natur des Tees. Für viele Menschen, die an eine Ernährungsweise mit starken Gewürzen gewöhnt sind, stellt das Teetrinken eine gute Möglichkeit dar, um den Magen und die Geschmacksknospen auf der Zunge zu beruhigen und es hilft dabei, die körperliche und seelische Gesundheit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Bei denjenigen, die eine Vorliebe für bestimmte oder sehr ausgeprägte Gewürze haben, kann das Teetrinken helfen, den Körper zu reinigen.

Text: Artikel „Abwarten und Tee trinken“ von Bai Zhi - The Epoch Times
story_div

Hochgeistige Mischung!

1232528641_2 In der neuen Ausgabe des Genuss-Magazins ist ein Artikel mit dem Titel "Hochgeistige Mischung" erschienen. Es handelt sich um das Fazit einer Crossover-Verkostung zu „Tee & Spirituosen“. Gute Idee? Für meinen Teil nur interessant. Hochwertige Blatt-Tees werden von Zusätzen wie Alkohol, Zucker, Honig, etc. eher unterdrückt!

Traditionell hat Tee jedoch viel mit Alkohol zu tun. Wenn man in die alten Teekulturen dieser Welt blick, hat sich vor 100en Jahren eine richtige chinesische Teekultur erst als Gegenpol zu Alkohol entwickelt. Auf chinesischen Hochzeiten muss das Brautpaar z.B. traditionell mit allen Gästen anstoßen. Damit Braut und Bräutigam dies durchstehen, wurde Tee statt Pflaumenschnaps o.ä. getrunken (durch die ähnlich Farbe ist es somit niemanden aufgefallen). Das Volk trank Alkohol, die intellektuelle Elite trank Tee. Es wurde zur Guten Sitte bzw. Mode schlichte Gelassenheit zu leben und Tee statt Alkohol zu trinken.

Auch in unseren Breiten hat Alkohol viele Berührungspunkte mit Tee. Wiederum wurde Tee eher in der Oberschicht genossen. Bereits in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde z.B. in niederösterreichischen Adelskreisen Tee zum Frühstück genossen. Und "sonntags pflegen die höheren Wiener Stände exquisite Teegesellschaften zu geben", so in einem Bericht aus dem Vormärz. Beim Großteil der Bevölkerung hatte Tee freilich eine andere Bestimmung. Man versetzte den Tee mit Branntwein oder Schnaps, so dass er eben von innen her wärmte und kräftigte oder einfach etwas benebelte und auf diese Weise das vorhandene Elend dieser Zeit für einen Augenblick vergessen.
story_div

Geheime Rarität: Gelber Tee!

gelbertee Traditioneller gelber Tee entsteht nur mit dem Fingerspitzengefühlt eines Teemeisters. Ein Privileg in der Tasse!

Gelber Tee ist eine traditionelle und seltene Teesorte aus China. Die Sortenvielfalt ist stark begrenzt, denn der Anbau und die Produktion liegen nach wie vor überwiegend in den Händen von buddhistischen Mönchen, die ihre Herstellungsweise geheim halten wollen (deswegen wird er manchmal als Mönchstee bezeichnet). Fotos aus der laufenden Produktion zu machen, ist bis heute nur schwer möglich. Aus diesem Grund sind nur geringe Mengen verfügbar.

Obwohl Gelber Tee eigentlich ein Grüner Tee ist, könnte man ihn auch zwischen dem Weißen Tee und dem Oolong (oder fast Pu Erh) einordnen. Produktionstechnisch gibt es viele Feinheiten. Nach dem Welken werden die Blätter behutsam im Wok, bei niedriger Temperatur erhitzt, bis nur ein Teil der Polyphenole fixiert ist und das Blatt nur langsam zum Oxidieren beginnt. Es folgt der wichtige Schritt „Men Huang“, der auch als „Yellowing“ bezeichnet wird. Man könnte es als Mittelding zwischen Lufttrocknung (vgl. Weißer Tee) und der Trocknung mit Hitze, wie bei Grünem Tee, bezeichnen, um den Teeblättern nur eine leichte und langsame Fermentation zu erlauben. Dieser Schritt ist in der Teewelt stark umstritten. Das besondere ist das Verpacken des Tees mit Baumwollfasertücher. Innerhalb der verpackten, leicht feuchten Blätter erzeugt die Fermentation Wärme und die Blätter verfärben sich gelblich (nicht durch Enzyme wie bei Pu Erh, sondern aus thermischen Gründen). Es gibt auch das trockene Verfahren, je nach dem dauert der Prozess zwischen einigen Stunden und 5-10 Tagen. Das trockene Verfahren dauert länger, produziert aber gelberen Tee. Die abschließenden Trocknungsvorgänge bestehen gewöhnlicher Weise aus Lufttrocknung in Körben und Erhitzen im Röstpfanne. All diese kleinen Feinheiten und Zwischenschritte helfen bei dem „Yellowing“. Charakteristisch für Gelben Tee ist jedoch nicht das gelbliche Blatt, sondern die gelbe bis aprikotfarbene Tasse!

Diese Tees haben eine hohe Qualität und wurden angeblich bereits am kaiserlichen Hof in der verbotenen Stadt in China serviert. Manche behaupten auch, dass sich der Name von den gelben Roben des Kaisers ableitet. Gelber Tee ist vor allem berühmt für sein einzigartiges und sein unvergleichliches Aroma. Er kann entfernt an herbe Schokolade oder sogar Kaffee erinnern. Außerdem sagt man dem Tee Magenfreundlichkeit und sogar Unterstützung des Stoffwechsels nach, deshalb wird er als natürliche Hilfe bei Gewichtsproblemen empfohlen.

Unser BIO China Yellow Big Leaf (Nr. 4651) ist ein typischer Gelber Tee aus der Provinz Guangdong in China. Auf Chinesisch „Da Ye Qing“ genannt, bedeutet so viel wie „Groß Blatt Grüner“. Er hat tatsächlich besonders große und abwechslungsreiche Blätter, eine schöne milde Tasse mit leicht nussigen Anklängen und ist aus kontrolliert biologischem Anbau (AT-N-01-BIO).

Zubereitungsvorschlag: ca. 10 TL auf 1 Liter weiches, 90°C heißes Wasser, 2 - 3 Min. ziehen lassen, zweiter Aufguss möglich.

Text: Artikel Geheime Rarität: Gelber Tee! (Das Teeblatt Nr. 24, Printausgabe Herbst/Winter 2008)
story_div

Chinesische Tee Wochen mit Olympia Tee

Im Zeichen der Olympischen Ringe in Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot, welche die fünf Erdteile dar stellen, haben wir 5 chinesische Tees, anlässlich der XXIX. Olympischen Sommerspiele in Peking, für unsere "Chinesischen Tee Wochen" ausgewählt!

ringe

Jetzt -10% auf Olympia Tee:

Blau - China Oolong (Oolong Tee Nr. 2691)
Gelb - BIO China Yellow Big Leaf (Gelber Tee Nr. 4651)
Schwarz - China Pu Erh Tee (Pu Erh Tee Nr. 1321)
Grün - Chun Mee (Grüntee Nr. 2241)
Rot - China Guangxi Golden Leaf (Schwarztee Nr. 2461)

Die einzelnen Tee Sorten werden in China nach diesem Farbschema bezeichnet. Schwarztee heißt in China z.B. "Roter Tee" nachdem er tatsächlich Rot in der Tasse ist. Hier gehts direkt zu den Tees!

Dieser Beitrag ist ein Update zu: Olympia Tee
story_div

Olympia Tee

olympiatea

Ich habe so eine nette und passende Ansichtskarten (oder Werbekarte?) gefunden.... die XXIX. Olympischen Sommerspiele werden vom 8. August bis zum 24. August 2008 in der chinesischen Hauptstadt Peking ausgetragen. Es sind die ersten Olympischen Spiele, die in der Volksrepublik China stattfinden werden!

PS: passend dazu eröffnen wir morgen unsere Chinesischen Tee Wochen in der DEMMERS TEEHAUS Filiale Wien 1., Mölker Bastei 5 und hier in unserem Online Shop, mit 5 ausgewählten chinesischen Tees, im Zeichen der Olympischen Ringe in Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot, welche die fünf Erdteile dar stellen!
story_div

Lung Ching - Der berühmte Drachenbrunnentee, neu und sicherlich nur kurze Zeit lieferbar!

handroesten Dieser Lung Ching Tee wurde genau am 1. April 2008 geerntet und schnell verarbeitet. Ich konnte mich während meiner Teereise nach China, vor der ich erst vor wenigen Tagen zurückgekommen bin, von den vorzüglichen Tees, die in der Nähe von Hangzhou am Westlake geerntet werden, überzeugen. Nach der winterlichen Vegetationspause beginnen die Teesträucher, wie auch in anderen Gegenden der Teewelt, in der zweiten Märzwoche zu sprießen. Im Gegensatz zu Teeblättern, die z.B. in Darjeeling geerntet werden, sind diese Blätter viel kleiner, und eine tüchtige Teepflückerin kann nur 2 bis maximal 4 Kilo pro Tag ernten. Typisch für den Lung Ching sind die flach gepressten, kräftig grünen Teeblätter, die einen wunderbar süßlichen, aromatischen Aufguss hervorbringen.

Diesen feinen Tee kann man einige Male aufgießen. Das Wasser sollte nicht mehr als 80°C haben. Schon in den frühen Aufzeichnungen des berühmten chinesischen Teekenners Lü Yu wird der Drachenbrunnentee erwähnt. Lassen Sie sich von diesem köstlichen Tee verführen. Einen so feinen und früh gepflückten Tee hatten wir noch nie in unserem Sortiment!
story_div

Neue Kanne für z.B. China Springtime (!)

neptun Nicht nur in Japan beginnt mit der Kirschblüte der Frühling, auch in weiten Teilen von China und bei uns in Österreich wird es langsam immer wärmer und die Pflanzen beginnen zu blühen. Ja, der Frühling kommt! ...auch in die Tasse?

Der Tee China Springtime ist eine im Frühling geerntete Grünteespezialität aus der Provinz Yunnan in China. Auch die neue moderne Metallkanne Neptun, der holländischen Qualitätsfirma Bredemeijer hat einen jungen und frischen (beinahe Frühlingshaften) Charakter, in der Trendfarbe Limetten-Grün! Sie hat ein Fassungsvermögen von 1,2 Liter Wasser, bzw. 1,2 Liter China Springtime Grüntee!
story_div
footer_below Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...