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InfoTEEnment - Unterhaltung und Wissensvermittlung mit Tee!

Im muss gestehen, ich habe mir noch keine Gedanken über Tee und Kindererziehung gemacht. Einerseits zählt Tee für mich seit frühester Kindheit zum Alltag, andererseits bin ich noch nicht in der Situation meinen Kindern "Tee" zu lernen. Erwachsene können natürlich zu Vorträgen gehen oder sonst wo nachlesen und ansehen. Ein gute Methode für Kinder (und Erwachsene) wäre auf jeden Fall das neue Gesellschafts- und Taktikspiel Darjeeling, bei dem Teekisten verladen werden müssen, zwischen Teesorten unterschieden und aufbauend auf der realen Marktsituation von Angebot und Nachfrage eine Taktik entwickelt werden kann... ziemlich gut gemacht! Falls Sie jedoch nicht unbedingt Kinder zu beschenken haben, können Sie auch einen Blick in unseren Weihnachtskatalog werfen... oder Sie besuchen eine unserer Filialen und lassen sich beraten, bzw. unseren Webshop. Wir haben die richtigen Spiele für Erwachsene!

Buchtipp: Die Welt des Tees von Cornelia Haller-Zingerling
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Welken, Rollen, Fermentieren und Trocknen ...

... sind die vier wesentlichen Arbeitsschritte zur Herstellung von Schwarztee. In China, Taiwan, Sri Lanka, Indonesien und Teilen Indiens arbeitet man teils noch nach der traidtionellen Methode, die größere Blattgrade produziert.

Nach Abbruch der Fermentation (Oxidation) verfärben sich die rotbraunen Blätter schwarz und nehmen den typischen Teegeruch an. Das Trocknen geschah früher – und in einigen chinesischen Fabriken heute noch – über Holzfeuern, meistens trocknet man jedoch mit Heißluft oder in holz- oder ölbeheizten Etagentrocknern bei 85-88 Grad Celsius. In diesem etwa halbstündigen Prozess wird das Wasser entzogen, und der Zellstoff trocknet aus.

Die maschinelle Methode – auch CTC-Methode (crushing, tearing, curling = zermalmen, zerrißen, rollen) genannt – ergibt kleinere Blattgrade mit stärkerem Aufguss.

Apropos Blattgrade. Die wichtigsten wollen wir Ihnen hier vorstellen:

Flowery Orange Pekoe (FOP)
zarte, junge Blätter mit einem Anteil an „tips“ (Blattspitzen), die hohe Qualität garantieren.

Orange Pekoe (OP)
Lange, spitze Blätter – größer als beim FOP – , die geerntet wurden, nachdem sich die Knospen zu einem Blatt enfaltet haben; enthält selten „tips“.

Golden Flowery Orange Pekoe (GFOP)
FOP mit „golden tips“, den zarten obersten Blattknospenspitzen der zarten, behaarten Triebe.

Tippy Golden Flowery Orange Pekoe (TGFOP)
FOP mit einem hohen Anteil „golden tips“.

Als Faustregel kann man sagen: Je mehr Buchstaben, desto besser die Qualität!
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Tee meets Schoggi-Land

teeschweiz Nun wird auch in der Schweiz versucht, Tee anzupflanzen. Nachdem bereits in Sizilien, in der Toskana und auch in der Wachau versucht wird, Teepflanzen zu kultivieren, hat der Luzerner Tee-Experte Peter Oppliger - sein Buch über Grünen Tee gibt´s auf www.demmer.at – nun auf einer Insel im Lago Maggiore Teepflanzen aus Darjeeling angepflanzt. Er meint, das sonnige und milde Klima sei vorteilhaft für ein gutes Wachstum der Sträucher. Die erste Ernte wird für heuer erwartet. Da kann man dann zu einer guten Schale Tees ein Stück Milka-Schoggi genießen und fühlt sich fast wie im Urlaub. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter www.swissinfo.org.
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