DEMMERS TEEHAUS setzt auf biologisch
Wien. Derzeit hat Demmers Teehaus 29 Tees aus kontrolliert biologischem Anbau im Stammsortiment. Tendenz steigend. Denn die Nachfrage nachsauberen bzw. „kontrolliert biologischen“-Tees ist hoch. Das ist bei japanischen Tees kein Problem, denn dort wird „bilderbuchmäßig“ produziert. Schwieriger wird es bei chinesischen Tees. „Durch die ständig
wachsende Bevölkerung in China, Indien, Sri Lanka, etc. benötigen die produzierenden Teeländer selbst immer mehr Tee“, so Andrew Demmer.
„Daher sind sie an Export gar nicht so sehr interessiert.“ Aus diesem Grund ist Demmer besonders auf den bestellten Bio Assam stolz, der sich gerade
auf dem Seeweg Richtung Wien bewegt. Bis dahin arbeitet Demmer an einem neuen Trendgetränk: Dem Matcha (= japanisches Teepulver), der sich mit Zucker und Soja-Vanillemilch in kühle Frappés bzw. heiße Matcha-Latte zubereiten lässt.
Text (c) Artikel Teatime vs. Coffeebreak, 17. Septeber 2008 medianet
Georg A. Demmer | 22. September 2008, 11:15

Konsequent
Es vermittelt doch auch ein schönes und spannendes Gefühl, zu erfahren, dass gerade während man selbst vorm Computer sitzt der Tee, den man in wenigen Tagen vielleicht selbst ersteht, auf einem Frachtschiff im Indischen Ozean unterwegs ist. Solcherlei Gleichzeitigkeit bringt Einen in Gedanken doch gleich ein Stückchen um die Welt und eine Meeres- und Teebrise wird fast wirklich riechbar...
Georg, ich wollt dich vor allem nochmal in deinem Engagement für nachhaltiges Wirtschaften bestärken und werde mir in den kommenden Tagen auch gleich das neue Teeblatt anschauen! ;-)
Herbstliche Grüße aus dem kunterbunten Thüringen!
Wir sind unbeirrt!