Tee und Tabak?
Der feinschmeckende und kultivierte Teetrinker raucht nicht! Zumindest keine ordinären Zigaretten. Glaubt man. Der Schein trügt. Genauso wie so viele Ärzte Kettenraucher sind, gibt es auch einige Teataster die dem Nikotin nicht abgeneigt sind. Trotzdem ist es für unsere Geschmacks- und Geruchknospen bestimmt von Vorteil, keinem Rauch ausgesetzt zu sein.
Was haben nur Tee und Tabak für Gemeinsamkeiten? Nun, sie sind an sich pflanzliche Naturprodukte, die durch einen komplexen Produktionsprozess für den Endverbrauchermarkt aufbereitet werden. Sie zählen nicht nur gesetzlich beide zu den Genussmitteln, sondern haben auch eine ähnliche Kultur und Geschichte. Es gibt viele Menschen die ihren Tee (oder Kaffee) nicht gerne ohne Tabak konsumieren.
Eine Kombination zwischen einem Samowar und einer Shisha (so bezeichnet man eine Wasserpfeife im arabischen Raum) habe ich zwar noch nicht gefunden, aber wie man lesen kann, lässt sich anscheinend auch Tee (bzw. Früchteaufguss) zum rauchen verwenden, laut einem Eintrag auf dem Shisha Forum. Dazu wird einfach trockener Tabak und Früchtetee mit einer s.g. Molasse (Feuchthaltemittel) vermengen, liegen lassen, fertig! Oder so ähnlich.
Nachdem aber die Europaweite Entwicklung zu einem rauchfreien Österreich langfristig kaum zu bremsen ist, beginnen sich bereits einige Gastronomen mit dem Gedanken rechtliche Konstruktion wie Verein, o.ä. zu gründen um ihr nicht ihre rauchenden Kunden zu verschrecken. An die Zeit in der man in unserer Teestube im DEMMERS TEEHAUS in Wien 1., Mölker Bastei 5 rauchen durfte kann ich mich fast nicht mehr erinnern. Natürlich zählen wir bereits seit vielen Jahren zu den Vorreitern bei Nicht-Raucher-Lokalen (siehe Eintrag auf der Nicht-Raucher-Map: kurier.at/rauchfrei).
Was haben nur Tee und Tabak für Gemeinsamkeiten? Nun, sie sind an sich pflanzliche Naturprodukte, die durch einen komplexen Produktionsprozess für den Endverbrauchermarkt aufbereitet werden. Sie zählen nicht nur gesetzlich beide zu den Genussmitteln, sondern haben auch eine ähnliche Kultur und Geschichte. Es gibt viele Menschen die ihren Tee (oder Kaffee) nicht gerne ohne Tabak konsumieren.
Eine Kombination zwischen einem Samowar und einer Shisha (so bezeichnet man eine Wasserpfeife im arabischen Raum) habe ich zwar noch nicht gefunden, aber wie man lesen kann, lässt sich anscheinend auch Tee (bzw. Früchteaufguss) zum rauchen verwenden, laut einem Eintrag auf dem Shisha Forum. Dazu wird einfach trockener Tabak und Früchtetee mit einer s.g. Molasse (Feuchthaltemittel) vermengen, liegen lassen, fertig! Oder so ähnlich.
Nachdem aber die Europaweite Entwicklung zu einem rauchfreien Österreich langfristig kaum zu bremsen ist, beginnen sich bereits einige Gastronomen mit dem Gedanken rechtliche Konstruktion wie Verein, o.ä. zu gründen um ihr nicht ihre rauchenden Kunden zu verschrecken. An die Zeit in der man in unserer Teestube im DEMMERS TEEHAUS in Wien 1., Mölker Bastei 5 rauchen durfte kann ich mich fast nicht mehr erinnern. Natürlich zählen wir bereits seit vielen Jahren zu den Vorreitern bei Nicht-Raucher-Lokalen (siehe Eintrag auf der Nicht-Raucher-Map: kurier.at/rauchfrei).
Georg A. Demmer | 21. Oktober 2009, 22:18

hi
ja, das stimmt!