First Flush 2014 im Anflug!

Auch dieses Jahr haben wir wieder die ersten Teemuster aus Darjeeling mit viel Spannung erwartet! Die erste frische Frühjahrspflückung nach der Winterpause bringt meist einen ganz besonderen Tee hervor.
Teepflückerinnen in Indien bei der ersten Ernte nach dem Winter.
Doch wie bei jedem Naturprodukt ist die Ernte und die Entwicklung des Geschmacks von Darjeeling Tee stark von den herrschenden Klimabedingungen abhängig. Von Ende Februar bis Ende April werden die zarten Teeblätter in den Anbaugebieten rund um den Himalaya – in Darjeeling, Dooars und Terai - sorgfältig geerntet. Nur die jungen Blattspitzen „two leaves and a bud“ werden gepflückt und rasch verarbeitet. Der Aufguss der Teeblätter ergibt ein besonders zartes Aroma und einen milden Geschmack mit floraler Note. Aus diesem Grund ist der First Flush aus Darjeeling für alle Teeliebhaber das Highlight des Jahres. So natürlich auch für uns und wir haben uns schon sehr auf die mit Spannung erwarteten, ersten Teemuster gefreut. Doch leider waren die Klimabedingungen dieses Jahr nicht sehr vorteilhaft: Ungewöhnlich hohe Temperaturen, viel Sonnenschein und wenig Regen haben für große Trockenheit gesorgt. Die Teebauern haben sehnsüchtig auf Niederschläge gewartet, um die ersten Pflückungen zu starten. Die Ernte wird 2014 daher sicherlich geringer ausfallen als sonst.
Beim First Flush werden nur die zarten, jungen Blätter gepflückt, die das besonders feine, zarte Aroma entwickeln.
Letzte Woche war es dann so weit und wir haben die ersten Verkostungsmuster aus Darjeeling erhalten. Wie wir befürchtet haben, hat das Aroma unter den Klimabedingungen gelitten, daher haben wir bisher noch keinen Darjeeling First Flush gefunden, der an unsere Qualitätsansprüche herankommt. Jetzt warten wir auf die nächsten Muster, denn die Ernten dauern noch bis Ende April an.
Bei der Verkostung der Tees können die feinsten Geschmacksnuancen herausgelesen werden - mit dem Geruchs,- Geschmacks- und Sehsinn.

Zum Glück jedoch, gibt es noch andere Anbaugebiete rund um den Himalaya, die ebenfalls delikate Schwarze Tees produzieren können. Wir haben aus Dooars einen wirklich köstlichen First Flush einkaufen können, der bereits mit dem Flugzeug nach Wien gebracht wurde, um ihn ganz frisch in unseren Geschäften anbieten zu können. Der Teegarten Putharjhora befindet sich in Dooars, das in ca. 1.000m Höhe, südlich von Darjeeling, liegt und einen besonders fruchtbaren Boden besitzt. Daher ist es ein ideales Anbaugebiet für hochwertigen Schwarzen Tee. Da sich das Gebiet in niedrigeren Lagen befindet, kann auch schon früher geerntet werden. Der diesjährige First Flush aus Dooars besitzt einen blumig zarten Geschmack mit grüner Note und heller Tasse. Ab sofort in den DEMMERS TEEHAUS Geschäften und im Online Shop erhältlich!

Dooars Putharjhora FTGFOP1 First Flush 2014 Flugtee (Schwarzer Tee Nr. 110) um € 10,80/100g.

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Viel Vergnügen beim Genießen!
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Grünes Pulver wird zum Lifestyle Getränk!

MATCHA - DAS GRÜNE PULVER WURDE BEREITS VOR ÜBER 800 JAHREN IN DER JAPANISCHEN TEEZEREMONIE VERWENDET. WAR ES VOR EINIGEN JAHREN NOCH EIN GEHEIMTIPP, IST ES HEUTE DAS TRENDGETRÄNK SCHLECHT HIN.
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Das fein gemahlene Teepulver wurde einst von buddhistischen Mönchen als Meditationsgetränk verwendet. Heute wird das exquisite, herb-süßliche Getränk bei Tee-Liebhabern auf der ganzen Welt immer beliebter. Matcha ist nicht nur eine der ältesten japanischen Teesorten, sondern auch eine sehr seltene und hochwertige Form Grünen Tees. Für den Anbau und die Weiterverarbeitung der ausgewählten Blätter von Gyokuro oder Tencha, werden ein komplexes Wissen und viel Erfahrung benötigt. Nur eine kleine Elite unter den japanischen Teebauern beherrscht die aufwändige Bewirtschaftung der Schattenteeplantagen. Die Pflanzen wachsen nur langsam und unter bestimmten klimatischen Bedingungen heran. In den letzten Wochen vor der Ernte müssen die Teebüsche tagsüber beschattet werden, womit eine intensive Produktion von Chlorophyll erreicht wird. Nur so erhalten die Blätter die dunkelgrüne Farbe und den zarten Geschmack. Nach Ernte und Trocknung der ausgesuchten Blattspitzen, werden diese in Granitsteinmühlen langsam zu feinem Pulver gemahlen. Zum Trinken wird das Matcha-Pulver mit Wasser aufgegossen und mit einem Bambusbesen aufgeschlagen. Wer also Matcha Tee trinkt, nimmt das ganze Teeblatt zu sich, somit können alle positiven Inhaltsstoffe, wie Vitamine, Mineralien und Antioxidantien, aufgenommen werden. Bei anderen Teesorten wird nur der Aufguss des Blattes, in dem sich nur ein Teil der Inhaltsstoffe befindet, eingenommen. Der Geschmack von Matcha ist leicht süßlich, mild aber gleichzeitig intensiv und wirkt belebend und anregend. Die aufputschende Wirkung macht das Grünteegetränk besonders bei Studenten in den Prüfungswochen sehr beliebt. Denn Matcha enthält mehr Koffein als Kaffee, doch tritt der „Koffein-Kick“ aufgrund der Bindung an die in den Blättern enthaltenen Polyphenole, erst langsam ein, hält aber länger an. Am Aroma ist auch die Qualität des Pulvers zu erkennen; beim einfachen Grüntee Pulver steht der herbe, bittere Geschmack stark im Vordergrund, da kaum Aminosäuren enthalten sind, die für die süßliche Note verantwortlich sind. Der Aufguss sowie das Pulver haben eine intensive, wunderschöne jadegrüne Farbe, die auch beim Kochen oder Backen erhalten bleibt. Auch die Lebensmittelindustrie hat das große Potential des cremig-süßen Matcha Pulvers bereits entdeckt, da es so vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Speisen und Getränke gibt. Vorwiegend in Japan und den USA wird gerne damit gekocht und gebacken, um Matcha-Eis, Matcha-Schokolade, Matcha-Kekse, Sorbets und andere köstliche Süßigkeiten herzustellen.
Matchapulver

Die Kunst der Zubereitung
In der japanischen Teezeremonie gilt, je fester der Schaum, desto besser ist der Tee gelungen! 1 bis 2 Gramm Pulver werden in eine Matcha-Schale gegeben. Als Maß wird hier ein Bambuslöffel verwendet (2 Bambuslöffel ergeben ca. 1g). Anschließend wird das Pulver mit 80°C heißem, möglichst weichem Wasser übergossen und mit einem Matcha-Besen, dem sogenannten Chasen, schaumig geschlagen. Fertig ist ein wunderbar cremiges Grüntee-Getränk mit süßlicher Note und einem Hauch von Herbe.
Zubereitung

Tipp zur Aufbewahrung:
Matcha Tee von DEMMERS TEEHAUS wird nur in speziellen Aromaschutzverpackungen oder -dosen verkauft, da das hochwertige Pulver nur so länger frisch bleibt. Nach dem Öffnen sollte der Tee im Kühlschrank gelagert und innerhalb von wenigen Wochen genossen werden.

Hier finden Sie alle Matcha Qualitäten von Demmers Teehaus!
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Teetasse aus Pelz

Meret Oppenheims legendäre Pelztasse aus New York - No Comment.

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Tee Safari durch Tansania

SAFARI BEDEUTET AUF SWAHILI "REISE". GEORG DEMMER WAR IM MÄRZ 2013 IN TANSANIA AUF DER SUCHE NACH TEE ABSEITS DER TEEBEUTEL MULTIS.

Abwarten und Tee trinken - Zeit in Tansania zu investieren wird belohnt. Es dauert jedoch vermutlich Monate, sich auf das dortige Zeitverständnis einzulassen. Das Leben in Tansania ist eben relativ - denn die Vereinigte Republik Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Es beginnt mit einem zu 180° gedrehtem Ziffernblatt (der Tag beginnt um 6 Uhr, 12 Mittags ist somit 6 Uhr), geht weiter zu der völligen Unterschätzung von Dauer (10 Minuten können auch 40 bedeuten) und endet bei der herrlichen Gelassenheit gegenüber dem Tag an sich. Das lernen wir doch auch bei einer guten Tasse Tee!

Mit indischem Chai im chinesischen Zug durch die afrikanische Savanne
- der Weg ist das Ziel. In unserem Fall war es der Tee. Der Weg wurde mit dem berühmten Tazara Train bewältigt. Eine charmant veraltete Zugstrecke die in den 1970er von der Volksrepublik China spendiert wurde. Bemerkenswert nicht nur die Langsamkeit, auch die kommunistische Architektur der Stationen in dieser afrikanischen Landschaft. Serviert wird Masala Chai, durch die Fenster kauft man Proviant. Andere hatten Glück und konnten auf der Strecke durch den „Mikumi National Park“ sogar exotische Tiere beobachten. Von der Hauptstadt Dar es Salam waren es nur 36 Stunden bis in die grünen Stadt „Mbeya“. Aber mit Zeit umzugehen, lernen wir gerade!
Tansania-Teegarten

Warm angezogen, heißer Tee am Kamin - im hochgelegenen, grün-verregneten Mbeya angekommen, mussten wir noch ein paar Stunden durch verschlammte Bergstraßen wandern und schon waren wir da. Nass und erfroren in einem Meer aus Teebäumen soweit das Auge reicht. Wunderbar! Empfangen von dem jungen Teegarten-Manager Brian und seiner Familie. Wir waren zu Gast bei Freunden in den Yorkshire Dales, zumindest fühlte es sich einen Augenblick so an. Und hörten den Teebäumen beim Wachsen zu, während im Kamin ein Feuer knisterte. Auch das kann Tansania!

Orthodox, biologisch, fair und viele Kräuter - alles was man glaubt in der afrikanischen Teeproduktion zu vermissen, findet man am Luponde Estate! Der Teegarten inmitten der Livingstonia Mountains auf rund 2000 Höhenmeter umfasst heute ein Gebiet von über 2000 Hektar (wobei nicht überall Tee angebaut wird). Luponde ist mit Sicherheit ein Vorzeigeprojekt. Im Jahr 2000 wurde die Fabrik neu gebaut und alsbald übernahm auch der junge, in London ausgebildete und in Kenia aufgewachsene Brian und schlug eine neue Richtung in der Landwirtschaft ein. Alles was er über Tee weiß, hat er von Mr. Mwasa gelernt, der mit seiner Bestellung zum Verkaufsleiter befördert wurde. Als erster Teegarten in ganz Afrika hat Luponde (Mufindi) seine Produktion auf Bio umgestellt und ist überdies bereits seit dem Jahre 1994 Fairtrade zertifiziert und Mitglied bei Ethnical Tea Producers. Seit ein paar Jahren experimentiert Brian mit allerlei Kräutern und Gewürzen.
Tansania-Verkostung

Deutscher Kolonial-Tee - Von 1885 bis 1918 gehörte Tansania zu der deutschen Kolonie „Deutsch-Ostafrika“. Im Jahre 1902 wurde dort zum ersten Mal Tee angebaut. Heute ist Tee das fünft wichtigste Exportgut mit etwa 35.000 Tonnen pro Jahr. Die wichtigsten Teeanbauregionen liegen im Süden (Mufundi, Njome, Rungwe). Die gesamte Region ist eine Mischung aus großen Produzenten und kleinen Teebauern. Generell ist die Situation in Bezug auf Qualität, Ertrag und Marktpreis jedoch weit hinter dem Nachbarn Kenia. Speziell die mangelnde Infrastruktur, wie Straßen und Energieversorgung sowie Bürokratie und Korruption verhindern die Entwicklung der Tee-Industrie. Viele staatliche Organisationen, NGOs und Investoren arbeiten an einer Weiterentwicklung, die jedoch einen positiven Trend zeigt. Es wird immer mehr Tee produziert und zu einem höheren Preis verkauft.
Tansania-Tassen
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Der Gewinner steht fest!

Gewinn-Verstaendigung-British-Tea-Weeks
Der Gewinner unseres British Tea Weeks Gewinnpsiel in Kooperation mit AUSTRIAN AIRLINES wurde ausgelost und wir gratulieren Ludwig J. aus Wien ganz herzlich! Allen anderen Teilnehmern danken wir für’s Mitspielen! Für diejenigen, die diesmal leider nicht gewonnen haben – besucht uns regelmäßig auch auf Facebook, wir haben sicher bald wieder etwas für euch!
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Ein fruchtiges Geschmackserlebnis!

HAGEBUTTEN, HIBISKUSBLÜTEN, APFELSTÜCKE UND ZITRONENSCHALEN - DAS GRUNDREZEPT VON FRÜCHTETEE. KLINGT GANZ EINFACH, ABER DAS BELIEBTE AUFGUSSGETRÄNK KANN NOCH VIEL MEHR!

Heiß zubereitet verströmt Früchtetee im Winter herrlichen Duft und erfrischt eisgekühlt trockene Kehlen im Sommer. Als Durstlöscher beliebt bei Jung und Alt - denn der vielseitige Früchtetee in zahlreichen Variationen enthält kein Koffein, ist nahezu kalorienfrei und besitzt viele Vitamine und Mineralstoffe. Begonnen hat alles mit Hagebuttenschalen, die mit heißem Wasser aufgegossen wurden und als Großmutters Heilmittel sicher den meisten noch bekannt sind. In den 1950er Jahren hat dann Hibiskusblüten-Tee den bis dahin weitverbreiteten Durstlöscher Malzkaffee abgelöst. Durch das gesteigerte Gesundheitsbewusstsein der Konsumenten, das sich um 1980 einstellte, entstanden immer mehr verschiedene Früchtetee-Sorten und es kam in Österreich regelrecht zu einem Boom. Andrew Demmer hat zu diesem Trend maßgeblich beigetragen; hat er doch die erste Früchteteemischung des Landes kreiert. Bis heute ist der “Obstgarten” (Nr. 586, € 4,20/100g) eine unserer beliebtesten Sorten. Langsam wurde mit den Rezepturen experimentiert und die Mischungen wurden mit Gewürzen und Aromen verfeinert. Heute gibt es zahlreiche Variationen und Geschmacksrichtungen von Früchtetee - exotisch, würzig, blumig, süßlich oder sauer. Besonders im Trend sind zur Zeit Mischungen
mit Preiselbeeren (Cranberry Nr. 503, € 3,90/100g), Granatapfel (BIO Granatapfel-Minze Paradies Nr. 518, € 4,20/100g) oder Erdbeeren (Erdbeerbowle Nr. 536, € 3,60/100g oder Garten Eden Nr. 515, € 3,90/100g). JETZT NEU: für Früchtetee Liebhaber - die Mischung "Red Fruits" im Vorteilspack - 500g um nur € 14,20!
Fruechtetee

Früchtetee - “nur” ein Heißgetränk
Anders als Schwarzer oder Grüner Tee, wird Früchtetee nicht von der Teepflanze Camelia Sinensis gewonnen und gilt genaugenommen auch nicht als Tee. Tatsächlich handelt es sich um ein (teeähnliches) Aufgussgetränk, das nur im deutschen Sprachgebrauch fälschlicherweise als Tee bezeichnet wird. Die Mischungen bestehen aus Fruchtstücken, Schalen, Blüten, Blätter oder auch ganzen Früchten, die aus landwirtschaftlichem Anbau oder auch Wildsammlungen stammen. Denn Hagebutten oder auch Brombeerblätter lassen sich bis heute nicht kultivieren. Egal ob in Bio-Qualität oder aus konventionellem Anbau, alle Bestandteile eines Früchtetees werden dort angebaut, wo das Klima und die Bodenbeschaffenheit ein optimales Wachstum versprechen. Gleich nach der Ernte werden die Pflanzenteile getrocknet und eventuell geschnitten. Unerwünschte Bestandteile wie Stängel, Kerne oder Steine werden beim Sortieren in Grob- (für losen Tee) oder Feinschnitt (für Teebeutel), ausgesondert. Bei Früchteteevariationen werden die einzelnen Bestandteile, je nach Rezept des Teehändlers, in einer Trommel behutsam gemischt, damit ganze Teile wie Blüten oder Blätter nicht brechen. Um den Geschmack noch zu verfeinern und nuancieren, können Aromen beigemengt werden, die jedem Früchtetee eine individuelle Note verleihen. Damit nur optimale Qualität in den Verkauf gelangt, wird jeder Tee aus dem Hause Demmer im Labor auf Rückstände untersucht, um ein einwandfreies Produkt gewährleisten zu können.

Die magenfreundlichen Früchteteesorten - Teegenuss für alt & jung!
Hibiskusblüten und Hagebutten sind die Basiszutaten der meisten Früchteteevariationen und verleihen ihm einerseits die wunderschöne tiefrote Farbe und andererseits die köstliche, säuerliche Note, die das Aufgussgetränk besonders durstlöschend macht. Wer jedoch lieber mildere Sorten bevorzugt, dem empfehlen unsere Teataster Mischungen, die wenige bis gar keine Bestandteile dieser Früchte enthalten. Bei DEMMERS TEEHAUS erhalten Sie eine kleine, feine Auswahl an magenfreundlichen Früchteteesorten: BIO Chill Out (Nr. 587, € 3,60/100g), Blutorange Dluxe (Nr. 588, € 3,90/100g), Happy Day (Nr. 562, € 3,60/100g), Türkischer Apfeltee (Nr. 549, € 3,60/100g) und der bereits erwähnte BIO Granatapfel-Minze Paradies (Nr. 518).
tuerkischer-Apfeltee
Wir sind stetig auf der Suche nach köstlichen Zutaten für neue Kreationen und probieren immer wieder diverse Rezepturen aus. NEU ab Herbst 2013: Die Früchteteemischung "Zwetschkenröster" (Nr. 508 - € 4,20/100g) mit saftigen Apfel-, Zwetschken- und rote Rübenstücken, verfeinert mit Zimt!
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Zum Afternoon Tea nach London fliegen - mit AUSTRIAN AIRLINES & DEMMERS TEEHAUS!

Tee wird in England in der Früh, am Nachmittag, abends und natürlich auch zwischendurch getrunken. Mit dem im deutschsprachigen verwendeten Ausdruck “Fünf-Uhr Tee” oder “Five o’clock Tea”, können die Briten jedoch nur wenig anfangen. Denn richtig heißt die weltbekannte Tradition des Tees am Nachmittag nämlich Afternoon Tea. Entstanden ist die Britische Teekultur bereits im 17. Jahrhundert und reicht bis heute weit über das Königreich hinaus. Sie setzt sich aus vielen Traditionen zusammen, bei der jede ihre eigene Bedeutung hat. Von Early Morning Tea über Cream Tea geht es weiter zum Afternoon Tea bis Royal und Bedtime Tea. Bis heute hat sich das Teetrinken in die Lebensart integriert und gehört zum Alltag dazu. Damit verbrauchen die Engländer mehr als 2 kg Tee pro Person pro Jahr und sind auf der Weltrangliste auf Platz 9 der Teetrinker Nationen (im Vergleich Österreich: 0,25 kg pro Kopf/Jahr).

Afternoon-Tea

It’s tea time!
Begonnen hat die Liebe zum aromatischen Heißgetränk Mitte des 17. Jahrhunderts, als Tee von China mittels Handelsschiffen importiert wurde. Aufgrund des hohen Preises konnte sich allerdings zunächst nur die Oberschicht den Genuss leisten und somit stieg Tee zum Statussymbol auf. Queen Anne popularisierte das Teetrinken zum Frühstück und auch an öffentlichen Plätzen kam Tee in Mode. 1750 eröffneten die ersten Tea Gardens (Teegärten), in denen im Freien Tee getrunken wurde. Das besondere daran war, dass hier auch Frauen Zugang hatten, im Gegensatz zu Kaffeehäusern, in denen ihnen der Zutritt verwehrt wurde. Etwa hundert Jahre später, führte Anna, Herzogin von Bedford, den berühmten Afternoon Tea ein. Als Zwischenmahlzeit am Nachmittag (zwischen 15 und 17 Uhr) war dies eigentlich nur Mittel zum Zweck, da das Abendessen sehr spät serviert wurde und die Herzogin regelmäßig an Schwindelanfällen litt. Daraus entstand allmählich die schöne Tradition, Tee mit feinen, süßen und salzigen Spezialitäten zu servieren. Beim Afternoon Tea, auch Low Tea genannt, werden Scones, Shortbread, Kuchen und Sandwiches mit Gurke, Lachs und Pastete, traditionellerweise auf einem niedrigen Tisch (low table), zum Tee gereicht. Steigerungen dieses köstlichen Rituals sind der
Royal Tea, bei dem zusätzlich noch Champagner oder Sherry geboten wird, und der High Tea. Letzteres ist eigentlich bereits ein frühes, kaltes Abendessen und wird zwischen 18 und 19 Uhr am Esstisch (high table) serviert. Zum Tee gibt es kalten Braten, Huhn, Salate, gekochtes Gemüse, Kuchen und Früchte und findet ausschließlich zu besonderen Anlässen statt.

Scones, Clotted Cream & Co.
clotted-cream
Die einfachste Variante des Afternoon Tea ist der Cream Tea, bei dem nur Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade gereicht werden. Scones sind aus Mehl, Backpulver, Eiern und süßer Milch hergestelltes Gebäck, das in zwei Hälften gebrochen und mit der Clotted Cream, einer Art Rahm aus unpasteurisierter Kuhmilch und der Marmelade bestrichen wird. Dazu trinken die Briten ausschließlich Schwarzen Tee, vorzugsweise nicht aromatisierte Sorten, mit etwas Milch. Beliebt sind kräftige Sorten, deren Teeblätter lose in einer Kanne mit heißem Wasser aufgegossen werden. Wenn der Tee allmählich stärker wird, kann heißes Wasser nachgegossen werden. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob Sie ein “Mif” (Milk in first) oder “Tif” (Tea in first) sind und schon sind Sie gerüstet für den originalen Afternoon Tea in London! Ob nun zuerst der Tee oder die Milch in die Tasse gegossen wird, ist in Großbritannien schon lange eine Streitfrage, aber so viel soll verraten werden, die Queen zählt angeblich zu den Anhänger/innen der Tifs (und trinkt am liebsten Earl Grey)!

MITSPIELEN & FLUGTICKETS GEWINNEN - Mit AUSTRIAN AIRLINES & DEMMERS TEEHAUS nach London!
Ab 1. Juli 2013 heißt es wieder mitspielen und mit etwas Glück 2 Flugtickets nach London gewinnen und einen Afternoon Tea genießen. Gewinnfrage beantworten und Teilnehmerkarte bis 31. Juli 2013 in einem unserer DEMMERS TEEHAUS Geschäfte abgeben oder per Email an teeblog@demmer.at senden! Dann geht es mit AUSTRIAN AIRLINES und DEMMERS TEEHAUS in die britische Hauptstadt!

Gewinnfrage: Was ist die Lieblingsteesorte der Queen - Earl Grey mit Milch oder Gunpowder Grüntee?

Hauptgewinn: 2 Flugtickets in der Economy Class von Wien nach London mit Austrian Airlines und ein Afternoon Tea für 2 Personen im 5* Royal Garden Hotel in Kensington! (keine Barablöse möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen*).

Einsendeschluss: 31. Juli 2013!
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*Teilnahmebedingungen: Der Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2013. Die Gewinnkarte kann in allen DEMMERS TEEHAUS Geschäften in Österreich abgegeben werden. Pro Person kann nur eine Gewinnkarte eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr. Ziehung und Verständigung der Gewinner per E-Mail erfolgt am 01.08.2013. Mitarbeiter der Austrian Airlines Group und der Demmer GmbH und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Aus organisatorischen Gründen kann keinerlei Schriftverkehr über das Gewinnspiel geführt werden. Es gilt österreichisches Recht.

Einverständniserklärung: Mit Abgabe der Gewinnkarte bzw. Einsendung der Gewinnantwort werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert und der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass die persönlichen Daten für die Übermittlung von Informationsmaterial von Produkten und Dienstleistungen (via SMS, E-Mail, Telefon, Post) und Newslettern von der Demmer GmbH (DEMMERS TEEHAUS) und der Austrian Airlines AG genutzt werden können und nehmen zur Kenntnis, dass diese Einverständniserklärung jederzeit widerrufen werden kann.
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Besondere Menschen machen besonderen Tee

Es passiert nicht jeden Tag, dass ein neues Teegebiet entsteht. Wenn man dabei noch als Geburtshelfer eine Rolle spielt, bringt ein solches Kind besondere Freude hervor. Ein kleiner Reisebericht zu "DEMMERS TEEHAUS - ANNAPURNA PROJEKT" von Andrew und Georg Demmer.

Nepal liegt in weiten Teilen in der gleichen Region wie das bekannte Teeanbaugebiet Darjeeling in Nordindien. Also optimale Bedingungen, um Spitzentees zu produzieren! Erst seit ca. 1985 wird der Teeanbau in Ost-Nepal ernsthaft betrieben und die Qualität steigt kontinuierlich. Unsere Reise ging nach West-Nepal, einem wesentlich jüngeren Teeanbaugebiet.
Lwang

Direkt am Fuße des Himalayas im Annapurna-Massiv liegt das kleine Dorf „Lwang“ auf rund 1.500m Höhe in der Nähe zu 7.000m hohen Bergen. Die gesamte Region ist ein Naturschutzgebiet, das vom staatlichen „Annapurna Conservation Area Project“ betreut wird. Im Dorf lebt eine kleine Gemeinde vom Volk der „Gurung“, die sich mit Landwirtschaft, etwas Handwerk und einfachen „Home Stay“ Unterkünften eine Lebensgrundlage geschaffen hat (Verwandte in der Stadt und im Ausland steuern zusätzlich zu den Lebenskosten bei). Große Erwartungen setzt der Bürgermeister Hit Kaji Gurung auf die neue Teefabrik, die in dieser Saison zum ersten Mal durchgehend produzieren wird können. Die dortige Kleinbauern Kooperative „Annapurna Tea Producer Cooperativ“ besteht aus 16 Familien, die rund um das Dorf vor erst sieben Jahren mit dem Anpflanzen von Tee begonnen haben (geerntet wird regelmäßig seit zwei Jahren). Die Büsche gedeihen auf einer recht kleinen Fläche in völlig unberührter Natur unter günstigen Klimabedingungen, prächtig. Gedüngt wird ausschließlich mit Kuhdung; der Boden wird zwischen den Büschen gemulcht - also Tee aus (noch „unkontrolliertem“) biologischem Anbau! Seit April sprießen wunderbare Blätter auf den jungen Teebüschen, die laufend gepflückt werden - natürlich nur „two leaves and the bud“. Die Verarbeitung war bis jetzt immer problematisch, da die Stromversorgung in ganz Nepal, besonders in der Trockenzeit, oft unterbrochen wird. Die mühsam gepflückten Teeblätter sind meist verdorben, da die Maschinen nicht betrieben werden konnten. Daher haben wir uns entschlossen, diesen fleißigen, hart arbeitenden Menschen durch die Finanzierung eines Stromgenerators zu helfen.
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Bei unserem Besuch in Lwang im April 2013 war der Generator die erste Woche in Betrieb und es wurde der dritte Tag First Flush geerntet. Wir waren nicht nur von der Herzlichkeit und fürsorglichen Gastlichkeit im Dorf beeindruckt, sondern auch von der einfachen kleinen Teefabrik, in der Teamaster Iman Gurung um die 10kg am Tag verarbeitet. Nicht nur der neue Generator, auch unsere Garantie einen Großteil der gesamten Tee Ernte zu fairen Preisen regelmäßig zu kaufen, hilft den Teebauern längerfristig, um in den kommenden Jahren Geld für weitere Investitionen in den Tee, als auch in das Gemeinwesen, anzusparen. In jedem Fall werden wir versuchen, diese wunderbare Region langfristig zu fördern und die Bevölkerung mit kleinen „Bausteinen“, wie beispielsweise Solaranlagen, zu unterstützen.
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Andrew Demmer mit Organisatorin des Annapurna Conservation Area Project im Teegarten.

Wir werden Sie laufend über unser Lwang Projekt im Annapurna Gebiet informieren. Unterstützen auch Sie dieses Projekt mit dem Kauf dieser Tees!
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Genuss auch für Pflanzen: Tee, Kaffee

Quelle: Online Presse | 25.05.2013 | von Ute Woltron (Die Presse)
("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.05.2013)


Bodenverbesserung. Man kann selbst dieser elenden Kälte noch Gutes abgewinnen, man braucht nur die rechte Einstellung zu den schönen Dingen des Lebens.

Wärmende Getränke sind dieser Tage unsere Freunde. Kaffee oder Tee. Jedem das Seine. Die Tomatenpflanzen draußen mögen die Kälte noch weniger als wir. Meine stehen wie hagere Bräute im Garten, sie wurden sorgfältig mit Tomatenvlies umhüllt, damit sie sich nicht verkühlen. Busch- und Stangenbohnen leisten Bankettgesellschaft, auch sie wehen mit weißen Schleiern verkleidet im Wind der Schafskälte, weil sie auf Nachttemperaturen von fünf, sechs Grad gewöhnlich mit kränklichem Beleidigtsein reagieren und sich nie wieder davon erholen. Der Rest muss schauen, wie er durchkommt, da hilft nichts.

Gönnen Sie sich ein wenig Entspannung
Die Frühlingssonne lädt dazu ein, auf einer Parkbank zu sitzen, dem Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen. Es ist Zeit zu genießen und sich seine persönliche Auszeit zu nehmen. Wir aber, wir trinken wie gesagt Tee oder Kaffee und warten ab, wie sich die Witterung entwickelt. In Anbetracht der Jahreszeit kann alles nur lieblicher werden, wir sind Optimisten. Da wir zudem zu den eher Maßlosen gehören, tun wir meistens beides, oft und hintereinander, und das hat auch gärtnerische Vorteile: Kaffeesatz zum Beispiel wird nie weggeworfen. Er zählt zu dem Besten, was man unter die Erde und in den Kompost mischen kann.
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Direkt in die Erde eingearbeitet lockert das überbrühte, normalerweise weggeworfene Kaffeepulver das Substrat auf und versorgt es mit Kalium, Stickstoff, Phosphor und anderen düngenden Gaben, die langsam, aber stetig abgegeben werden. Kein Turbodünger also, aber eine konstante Bodenverbesserung, beispielsweise im Gemüsegarten. Ein weiteres Talent von Kaffee besteht darin, dass er den Schnecken nicht schmeckt und in größerer Dosis sogar giftig für unsere Lieblingsfeinde ist. Sie überwinden Kaffeesudbarrieren folglich ungern. Um wirksam zu werden, müssen die allerdings entsprechende Wallhöhen oder Flächen aufweisen und nach Regengüssen ausgebessert werden.

Fast noch toller ist es aber, viel Tee zu trinken. Die den aufgebrühten Teeblättern innewohnenden Qualitäten kommen jenen Pflanzen zugute, die saure Böden schätzen. Farne, Rhododendren, Erdbeeren und so weiter. Jetzt, da ich das über zwei Jahre hinweg getestet und für sensationell befunden habe, kann ich die Botschaft reinen Gewissens verkünden: Trinken Sie viel Tee, heben Sie jedes einzelne Teeblättchen auf und streuen Sie es bei ebendiesen Pflanzen aus.

Bereits im Vorjahr, als die Farne die erste Frühjahrsteekur bekamen, war die Wirkung vorzüglich. Sie waren kraftstrotzend wie nie zuvor. Farne lieben, wie bekannt, Feuchtigkeit und Schatten und bevorzugen saure Böden. Diese haben sie hier im berüchtigt trockenen Steinfeld nicht, es sei denn, man gibt ihnen den aufgrund ökologischer Bedenklichkeit abzulehnenden Torfmull ins Beet. Aus diesem Grund waren die Farne zwar immer recht fesch, aber nie überwältigend, was sich nach der Teekur augenblicklich änderte, denn sie trieben sofort in einer Art und Weise aus, dass es augenscheinlich anders war als je zuvor.

Die Kur bestand darin, die im Winter gesammelten Schwarzteeblätter, welche sehr viele waren, über die Erdoberfläche rund um alle Farne zu verstreuen und mit der mir eigenen Schlampigkeit überhaupt nicht einzuarbeiten. Sie wirkte dennoch. Ich wollte es Ihnen damals bereits berichten, traute der Sache aber nicht so ganz, es hätte sich ja auch um Glück oder Zufall, eine günstige stellare Konstellation oder um einen anderen geheimnisvollen, mir unbekannten botanischen Prozess handeln können. Also mussten heuer die Farne der Nachbarin als vergleichendes Experimentierfeld herhalten. Da sie nunmehr nach der gleichen Behandlung explosionsartig in die Höhe schießen und, keine Übertreibung, fast doppelt so hoch wachsen wie zuvor, und da auch der teebehandelte Rhododendron so schön blüht wie noch nie, erachten wir den Beweis als erbracht.

Tee ist selbst ein Rhododendrongewächs, er säuert den Boden an. Sie brauchen allerdings wirklich gute Mengen davon, ein lächerliches Teesäckchen pro Farn wird das Kraut nicht fett, den Wedel nicht dicht machen, wobei Teesäckchen prinzipiell eine Teeunkultur sind. Doch das ist ein anderes Thema, das in die Kulinarikabteilung dieser Zeitung gehört, nicht in die Gartenkolumne. Allerdings, auch ein Teesäckchen kann ein Anfang sein: Besser wenig als gar nichts. Sammeln Sie einfach, machen Sie Ihrem Farn die Freude. Auch Zimmerfarne profitieren davon. Was? Sie haben noch gar keinen Farn? Trinken Sie Ihren Tee aus, und besorgen Sie sich schleunigst einen!

GARTENLAUBE
Sowohl Tee als auch Kaffee schimmeln sehr schnell. Das ist im Garten egal, im Innenraum aber bedenklich, also sollten Sie dort Sorgfalt walten lassen und die Zusätze unter die Erde mischen. Im Idealfall bereiten Sie Zimmerfarnen die Erde mit Teeblättern auf und topfen Sie sie darin neu ein. Auch das Gießen mit Teeresten ist keine schlechte Idee. Ohne Zucker und Milch versteht sich.

Auch online nachzulesen unter Die Presse
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Hilfsprojekt für Kleinbauern in Nepal

Tees aus Nepal sind den Tees aus Darjeeling recht ähnlich, liegen sie doch in einem klimatisch gleichen und oft nur wenige Meter von einander entfernten Gebiet. Nepal ist ein recht armes Land. Die Infrastruktur ist mangelhaft, Straßenverbindungen in schlechtem Zustand und oft sind die schmalen Schotterstraßen in der Regenzeit unpassierbar. Auch die Stromversorgung ist häufig unterbrochen. Besonders in ländlichen Gebieten ist die Versorgung sehr sporadisch. Bei der Verarbeitung von Tee ist die gleichmäßige Versorgung von Strom ausschlaggebend und unerlässlich für die Qualität des Tees.
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Die Annapurna Tea Co-Operation – eine Vereinigung von Tee-Kleinbauern - liegt in einem wunderschönen, unberührten Teil Nepals (Lwang). Die Teegärten sind nur durch einen ca. 2stündigen Fußmarsch über steile Steinstiegen erreichbar. Alles Notwendige wird am Rücken den Berg hinauf getragen oder auf Mauleseln transportiert.

Die Co-Operative würde köstlichen Tee erzeugen, doch ohne Strom können die Maschinen, die für die Teeverarbeitung nötig sind, nicht betrieben werden. So verdirbt immer wieder frisch gepflücktes Blattgut, weil es nicht zeitgerecht verarbeitet werden kann. Oder die Kleinbauern erzielen schlechte Preise für den Tee, da dieser nicht richtig produziert werden konnte und daher die Qualität nicht zufriedenstellend ist.

Um den Kleinbauern und ihren Familien bei der mühevollen Arbeit, besten Tee zu produzieren, behilflich zu sein, haben wir uns als ersten Schritt entschlossen, den Ankauf eines starken Dieselgenerators zu finanzieren und auch den Bau von weiteren Welktrögen zu ermöglichen. Die Planungen dazu haben im Dezember 2012 begonnen. All dies soll bis zur neuen Ernte im April 2013 bewerkstelligt sein.
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Mit dieser Unterstützung durch die DEMMER GmbH wird es der Kleinbauern Co-Operative möglich seine, deutlich höheren Tee-Qualitäten zu erzeugen und damit viel bessere Preise für die harte Arbeit zu erzielen. Dies wird in diesem entlegenen Teil der Welt längerfristig einen kleinen, bescheidenen Wohlstand ermöglichen und Gelder für dringend notwendige Investitionen in Schule, Medizinische Versorgung und Verbesserung der Infrastruktur mit sich bringen. Auch die Abwanderung der Bevölkerung in Städte mit ungewisser Zukunft soll vermieden werden.

Sobald sich der Qualitätsstandard der Teeprodukte so gesteigert hat, dass die Erzeugnisse für unseren Markt passend sind, werden wir eine Abnahmegarantie abgeben, damit die Kleinbauerngemeinschaft aus voller Kraft und mit Sicherheit an dieses Projekt herangehen kann.

Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten und Sie über das Annapurna Projekt informieren und natürlich im April/Mai 2013 wieder berichten, sobald wir die ersten First Flush Tees verkostet haben.

Wir freuen uns auf den Tee!
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