Hilfsprojekt für Kleinbauern in Nepal

Tees aus Nepal sind den Tees aus Darjeeling recht ähnlich, liegen sie doch in einem klimatisch gleichen und oft nur wenige Meter von einander entfernten Gebiet. Nepal ist ein recht armes Land. Die Infrastruktur ist mangelhaft, Straßenverbindungen in schlechtem Zustand und oft sind die schmalen Schotterstraßen in der Regenzeit unpassierbar. Auch die Stromversorgung ist häufig unterbrochen. Besonders in ländlichen Gebieten ist die Versorgung sehr sporadisch. Bei der Verarbeitung von Tee ist die gleichmäßige Versorgung von Strom ausschlaggebend und unerlässlich für die Qualität des Tees.
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Die Annapurna Tea Co-Operation – eine Vereinigung von Tee-Kleinbauern - liegt in einem wunderschönen, unberührten Teil Nepals (Lwang). Die Teegärten sind nur durch einen ca. 2stündigen Fußmarsch über steile Steinstiegen erreichbar. Alles Notwendige wird am Rücken den Berg hinauf getragen oder auf Mauleseln transportiert.

Die Co-Operative würde köstlichen Tee erzeugen, doch ohne Strom können die Maschinen, die für die Teeverarbeitung nötig sind, nicht betrieben werden. So verdirbt immer wieder frisch gepflücktes Blattgut, weil es nicht zeitgerecht verarbeitet werden kann. Oder die Kleinbauern erzielen schlechte Preise für den Tee, da dieser nicht richtig produziert werden konnte und daher die Qualität nicht zufriedenstellend ist.

Um den Kleinbauern und ihren Familien bei der mühevollen Arbeit, besten Tee zu produzieren, behilflich zu sein, haben wir uns als ersten Schritt entschlossen, den Ankauf eines starken Dieselgenerators zu finanzieren und auch den Bau von weiteren Welktrögen zu ermöglichen. Die Planungen dazu haben im Dezember 2012 begonnen. All dies soll bis zur neuen Ernte im April 2013 bewerkstelligt sein.
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Mit dieser Unterstützung durch die DEMMER GmbH wird es der Kleinbauern Co-Operative möglich seine, deutlich höheren Tee-Qualitäten zu erzeugen und damit viel bessere Preise für die harte Arbeit zu erzielen. Dies wird in diesem entlegenen Teil der Welt längerfristig einen kleinen, bescheidenen Wohlstand ermöglichen und Gelder für dringend notwendige Investitionen in Schule, Medizinische Versorgung und Verbesserung der Infrastruktur mit sich bringen. Auch die Abwanderung der Bevölkerung in Städte mit ungewisser Zukunft soll vermieden werden.

Sobald sich der Qualitätsstandard der Teeprodukte so gesteigert hat, dass die Erzeugnisse für unseren Markt passend sind, werden wir eine Abnahmegarantie abgeben, damit die Kleinbauerngemeinschaft aus voller Kraft und mit Sicherheit an dieses Projekt herangehen kann.

Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten und Sie über das Annapurna Projekt informieren und natürlich im April/Mai 2013 wieder berichten, sobald wir die ersten First Flush Tees verkostet haben.

Wir freuen uns auf den Tee!
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Tonteekannen aus Yixing

Yixing, die „Stadt der Töpfer und Keramiker“ liegt im fruchtbaren Gebiet an der ostchinesischen Küste. Sie ist vor allem für die kunstvolle Herstellung von hochwertigen Tonteekannen, Vasen, Töpfe und anderen Tonwaren bekannt. In vielen Städten Chinas werden Tonteekannen in allen Preiskategorien angeboten und verkauft, die heute meist maschinell hergestellt werden.
Yixing-Kanne-und-Becher
Die Teekannen aus Yixing werden bis heute noch handgefertigt und in der traditionellen chinesischen Kung-Fu-Teezeremonie verwendet. Auch hier gibt es hohe Preisunterschiede – die günstigeren Kannen werden in kleiner Serie in Formen gegossen, getrocknet und vor dem Brennen händisch nachbearbeitet. Die Einzelstücke oder Kleinserien werden zu 6 oder maximal 12 Stück erzeugt, wobei diese Kannen aufgebaut werden. Oft dauert die Erzeugung eines Stücks ein bis zwei Tage. Obwohl jede Kanne reine Handarbeit ist, gleicht in der kleinen Serie eine Kanne der anderen. Hier hängen die Verkaufspreise von der Bekanntheit des Künstlers ab. So gibt es Teekannen zeitgenössischer Keramiker mit Preisen über € 5.000,-, die in Galerien ausgestellt werden. Solche Stücke können wir Ihnen nicht anbieten. Wir möchten, dass unsere Teekannen auch Verwendung finden.
Yixing-Kannen-Herstellung
Die Teekannen werden in einer unüberblickbaren Menge an unterschiedlichsten Formen und Größen hergestellt. Die unterschiedlichen Farben ergeben sich aufgrund der verschiedenen Tonarten der Gegend um Yixing. Darunter finden sich viele Brauntöne von rötlich bis schwarz, dunkelgrün und beige. Es wird kein Farbstoff zugesetzt, sondern andere Mineralien beigemischt, wie zum Beispiel Kupfersalze, die eine Blaufärbung des gebrannten Tons ergeben.

Verwendung & Reinigung der Kannen
Wenn Sie sich für eine Teekanne entschlossen haben, wird es noch einige Zeit dauern, bis sie auch wirklich in Verwendung genommen werden kann. Spülen Sie die Kanne einige Male mit warmem Wasser aus und bereiten Sie einen starken Grünen Tee in der Kanne zu. Die Blätter ohne Filter in die Kanne geben, aufgießen und einige Stunden einfach stehen lassen. Langsam bekommt die Kanne den Geruch von Tee und der manchmal muffige Tongeruch ist vergangen. Waschen Sie die Kanne niemals mit Spülmittel oder gar im Geschirrspüler! Die Kanne muss eine Patina bekommen. Das kann einige Monate, manchmal sogar Jahre dauern. Gießen Sie auch überschüssigen Tee über die Kanne. Langsam wird diese einen besonderen Glanz und Geruch bekommen und sie wird Ihre ganz persönliche Teekanne.

Verwenden Sie die Yixing Kannen nur für klassischen Grünen oder Schwarzen Tee, keinen aromatisierten Tee. Der Ton ist, obwohl hoch gebrannt, porös und nimmt leicht Geschmack an. Diese Porosität des Materials ist aber für die Teezubereitung durchaus gewünscht. Durch den durchlässigen Ton kann sowohl Luft eindringen wie auch geringfügig Luft entweichen, so wird das Aroma des Teeaufgusses durch den Sauerstoffaustausch positiv beeinflusst. Ein weiterer großer Vorteil der Yixing Ton Teetassen und Kannen ist die schlechte Wärmeleitung des Materials. So geht die die Wärme weniger verloren und der Tee bleibt länger heiß.

Grüner Tee aus China
BIO Gunpowder Nr. 02131 - mit seinem kugelförmig gerollten Blatt und seinem frisch-herben Geschmack ist diese Sorte einer der populärsten Grünen Tees der Welt.

BIO China Mao Feng Nr. 03791 - Grüner Tee aus den Hochgebirgen Chinas, die einen leicht würzigen und mild-frischen Geschmack ergeben.

China Lung Ching Nr. 02631 - auch als Drachenbrunnentee bekannt, ist diese Sorte eine chinesische Spezialität. Die großen Blätter werden in großen Pfannen schonen erhitzt.

BIO China Wuyuan Jasmin Nr. 01771 - Grüner Tee, der mit zarten Jasminblüten gemischt wird bis dieser das herrlich blumige Arome aufgenommen hat. Dann werden die Blüten in aufwendiger Handarbeit wieder aussortiert.
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Das grüne Gold der Indios

Mate Tee, das Nationalgetränk von Südamerika!
Die Blätter für das Heißgetränk werden von der immergrünen Stechpalme, dem „Ilexstrauch“, gewonnen. Das besondere an dieser Pflanze, ist der Koffeingehalt, den sie mit der Teepflanze gemeinsam hat. Mit „Mate“ bezeichnete man ursprünglich eigentlich das Trinkgefäß (heute Calebasse genannt); das Kraut heißt „yerba“. Im deutschsprachigen Raum ist das Aufgussgetränk jedoch als „Mate Tee“ bekannt. Das besondere an den Blättern des Ilexbaumes ist der Koffeingehalt. Neben der Teepflanze, Camelia Sinensis, ist sie der einzige Kräutertee, der ebenfalls Koffein enthält.
Mate-mit-Tasse
Mate wurde bereits von den Ureinwohnern Südamerikas getrunken und wird auch gern „das grüne Gold der Indios“ genannt. Bis heute trinkt die Mehrzahl der südamerikanischen Bevölkerung, vor allem rund um die typischen Anbaugebiete, wie Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay, regelmäßig Mate Tee. Bisher hat sich das Getränk in anderen Ländern noch nicht zum Trend entwickelt, so wird die jährliche Ernte weitestgehend für den Eigenbedarf verwendet (Jahresproduktion in Südamerika liegt etwa bei 300.000 Tonnen). Etwa die Hälfte des Mate Tees, der sich auf dem Markt befindet, stammt aus der Ernte von wildwachsenden Bäumen.

Je nach Region gibt es unterschiedliche Trinkgewohnheiten und Bräuche rund um den Kräutertee. So wird in den südlicheren Gegenden von Südamerika der Aufguss eisgekühlt getrunken. Doch die richtige Zubereitung und die Art des Trinkens werden immer als Kunst zelebriert. Getrunken wird Mate mit Freunden, Verwandten und als Zeichen der Gastfreundschaft. Für die Zubereitung benötigt man eine Calebasse, das Trinkgefäß, das aus einem ausgehöhlten, getrockneten Flaschenkürbis hergestellt wird. Am unteren und oberen Rand wird das Material mit Metall verstärkt und oft ist die Außenseite reich verziert. Das zerkleinerte Kraut wird nun in das Trinkgefäß gefüllt und mit 80°C heißem Wasser aufgegossen. Zum Trinken wird ein aus Metall gefertigter Trinkhalm, die Bombilla, verwendet. Sie besitzt am unteren Ende ein Sieb, durch das der Mate Tee beim Trinken gefiltert wird. Hier kann es aber trotzdem passieren, dass kleinere Blattstücke durch das Sieb gelangen und darin besteht die Kunst des richtigen Trinkens.
Calebasse
Der herbe, aromatische Geschmack von Mate Tee lässt sich gut mit anderen Aromen verfeinern. So bereitet man in Brasilien den Tee mit Minzeblättern oder einigen Tropfen Limonensaft zu und wird dann eisgekühlt genossen. Im Sommer ist der Aufguss mit Eiscreme eine köstliche Erfrischung. Aber auch als „Grogue de mate“ – eine Mischung mit Rum oder Cachaca – ist zu empfehlen.
Mate Tee ist in der Volksmedizin für seine stark anregende und belebende Wirkung bekannt, die auf den Koffeingehalt zurückzuführen ist. Es werden Stoffwechsel und Kreislauf angeregt und der Aufguss wirkt verdauungsfördernd, entschlackend und appetithemmend. In Südamerika gilt er vor allem als leistungssteigernd.

Bei DEMMERS TEEHAUS sind 2 Sorten erhältlich:
Mate Grün und Mate Limone (mit Zitronengras)

Mate Grün Nr. 03531 und Mate Limone (mit Zitronengras) Nr. 03541
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Ingwer – die fruchtig-scharfe Wurzel

Ursprünglich stammt die Knollen-Pflanze Ingwer aus China und Indien und wurde dort bereits vor 3.000 Jahren als Gewürz und Heilpflanze verwendet. Bis heute wird sie in der traditionellen Chinesischen Medizin angewandt, da die enthaltenen ätherischen Öle für ihre antibakterielle, durchblutungs- und verdauungsfördernde, anregende und wärmende Wirkung bekannt sind. Ingwer

Auch bei uns wird Ingwer immer beliebter. Das vielseitige Gewächs wurde im Mittelalter in Europa statt Pfeffer eingesetzt, da dieser Mangelware war. Auch heute wird die Wurzel als Gewürz vor allem zum Kochen, Braten und Marinieren von Speisen, Suppen und Soßen verwendet. In der Knolle stecken zahlreiche wertvolle Wirkstoffe wie Vitamine, Mineralien, Kalzium, Kalium und Eisen. Die Schärfe im Geschmack entsteht durch den enthaltenen Scharfstoff Gingerol, der je nach Produktionsmethode, Erntezeitpunkt und Zubereitungsart etwas milder oder schärfer ausfällt. Nach einer Wachstumsphase von etwa 8-10 Monaten wird Ingwer geerntet, getrocknet und eventuell zu Pulver verarbeitet. Für den Tee werden die getrockneten, klein geschnittenen Stückchen verwendet. Anbaugebiete für Ingwer sind Länder wie China, Indien, Vietnam, Indonesien Südamerika und Nigeria. Der größte Produzent ist Indien mit etwa 250.000 Tonnen pro Jahr, der größte Exporteur von Ingwer ist allerdings China mit rund 230.000 Tonnen pro Jahr.

Ingwertee ist besonders beliebt aufgrund seiner verdauungsanregenden und wärmenden Wirkung. Der fruchtig-scharfe, würzig aromatische Geschmack passt auch gut zu Schwarzem oder Grünem Tee und wird gerne für verschiedenste Mischungen verwendet. Die hochwertigen Ingwerstücke regen die Verdauungssäfte an, so werden schwere Mahlzeiten leichter verdaut. Genau das Richtige, um sich nach dem üppigen Weihnachtsessen wieder fit und vital zu fühlen!

Wirkungsweisen:
Entzündungshemmender Effekt, regt die Darmfunktion, Magen- und Gallensaftproduktion an und hilft bei Rheuma, Muskelschmerzen und Erkältungen. Wärmt von Innen, wirkt belebend, harmonisierend und hilft bei Reisekrankheit, Verspannungen und Grippe.

Ingwertee pur:
Ingwer Spice Nr. 06139

Wer gerne Ingwer-Teemischungen genießt, dem empfehlen wir folgende Sorten:
Kräutertee:
Träumerei Nr. 06831
Frisch & Fit Nr. 06501

Früchtetee:
Apfel Ingwer Nr. 06081
Orange Ingwer Nr. 06011

Grüner Tee:
BIO Sunny Green Nr. 04361
Ingwer Grün Nr. 01821
Grüner Kimono Nr. 01411

Schwarzer Tee:
Ginger Orange Nr. 01161
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Weltuntergang für tea-licious

Tea-licious-114 Alles begann für mich (Georg Demmer) vor knapp 10 Jahren, als ich irgendwo in Hong Kong Bubbletea gekostet habe. Nach drei Schluck war ich satt. Zu süß war der Black Milk Tea mit Tapioka. Aber iInteressant! Wann wird dieses Getränk nach Europa kommen? Dachte ich mir damals ... ich mache es sicher nicht!

Anfang Sommer 2010 eröffnete dann tatsächlich ein Bubbletea-Shop in Wien und ich schrieb hier diesen kleinen Beitrag dazu: Bubble Tea in Wien. Über die facebook-Gruppe „Teefreunde“ lernte ich die Gründerin Susanne Dreier-Phan Quoc kennen. Ende des Sommers hat Susanne mich in ihren tea-licious Shop eingeladen. Die Schlange der Teenager ging bis auf die Straße und die Kids warteten teilweise fast eine halbe Stunde – ich war beeindruckt! Da muss doch was dran sein? Susanne ließ mich durch ihr Sortiment kosten. Ihre Rezepte und Zutaten hatten nichts mit dem krass-asiatisch-süßen Bubbletea zu tun, sondern interpretierten das Konzept Fun-Tea-Drink für den europäischen Geschmack völlig neu – frisch, kreativ, viel Tee und nicht zu süß.

Ein Jahr verging. Ich arbeitete im Einkauf und Marketing für Teefirmen in New York und Hamburg. Das Geschäft mit Bubbletea lief in der Zwischenzeit sehr gut an. Ausgehend von dem kleinen Laden in Wien (der dritte Bubbletea-Laden Europas!) eröffneten in ganz Deutschland und auch in Österreich Nachahmer. Gemeinsam mit einem Teehändler aus Hamburg gründete Susanne die tea-licious GmbH und eröffnete einen zweiten Standort. Im Spätsommer 2011 erhielt ich dann das Angebot bei tea-licious einzusteigen, um das Franchise-System zu entwickeln und die Expansion voran zu treiben. Im Herbst übernahm ich als Privatperson 10% der Anteile. Noch zwei weitere Gesellschafter übernahmen 10% bzw 5% der Anteile. 75% teilten sich nach wie vor die beiden Gründer.

Es lief fantastisch. Wir entwickelten unser System weiter und eröffneten unseren ersten Franchise-Standort in Amstetten. Weitere Shops folgten in Salzburg, Krems, Wiener Neustadt und Hagenberg bei Linz - fast im Monatsrhythmus. Ende des Sommers kam dann noch jeweils ein weiterer Standort in Wien, in Seiersberg bei Graz und im Herbst in Gerasdorf bei Wien hinzu. Alles lief perfekt, wir bezogen ein neues Büro, kauften einen Lieferwagen, vergrößerten unser Team und entwickelten viele tolle neue Produkte und Marketing-Konzepte. Dann kam der Gift-Skandal!

tea-licious hat von Anfang an auf beste und nachweislich streng geprüfte Produktqualität gesetzt. Unsere Drinks wurden in den Shops ständig frisch zubereitet, aus hochwertigem Blatt-Tee von Demmers Teehaus (wichtig: die Demmer GmbH hat firmenrechtlich nichts mit tea-licious GmbH zu tun). Dazu kamen dann je nach Wunsch echte Milch, Fruchtsirup, Honig und natürlich die rein pflanzlichen Toppings. So ein Drink hatte dann nicht mehr Kalorien als ein vergleichbares Getränk oder ein Snack. Von der angeblichen Verschluckungsgefahr keine Spur. Wir verkauften Drinks, die schmeckten und Spaß machten! Auf diese Qualitätsstandards und Vergleichswerte machten wir bereits frühzeitig im Rahmen von Produktinformationen über Pressekonferenzen, Presseaussendungen, sowie in Foldern und online aufmerksam. Zu unserem großen Bedauern blieben diese Bemühungen weitgehend unberücksichtigt von den Medien. Vor allem wurden alle Bubbletea-Anbieter unter einen Hut gesteckt und nicht zwischen diesen differenziert. Niemand würde einfallen, alle Eisgeschäfte oder Kaffeehäuser gleichzusetzten! Bubbletea ist nicht gleich Bubbletea.

Ende des Sommers wurde eine fragwürdige Untersuchung in Deutschland, von einem neuartigen, hochsensiblen Analysegerät der Firma Leco im Rahmen eines Gerätetests zu Werbezwecken veröffentlicht. Untersucht wurde eine einzige Sorte importierter Bubbletea Pearls eines deutschen Anbieters. Die untersuchende Wissenschaftlerin Petra Gerhards ging nach eigenen Angaben davon aus, dass das neue Analysegerät bei wahrscheinlich vielen Produkten schädliche Inhaltsstoffe, Allergene etc. finden würde. Für die Presse war der Fall aber klar – Bubbletea ist giftig und krebserregend! Seit diesem Tag ist der Markt für Bubbletea in Deutschland und Österreich jeden Tag etwas mehr gestorben. Einen Monat später wurde die "Studie" revidiert, nachdem die Behauptungen nicht nachvollziehbar waren. Das druckte in Österreich leider niemand.

Durch noch viele andere Aspekten, wie beispielsweise verstärkt neue Konkurrenz durch McDonalds und anderen Mitbewerbern, sowie die gesamte wirtschaftliche Flaute im Handel, wackelte unser Businessmodell enorm. Zu meinem großen Bedauern kam unsere Geschäftsführerin Susanne Dreier-Phan Quoc im November 2012 zu dem Schluss, bedingt durch den katastrophalen Umsatzeinbruch und das Ausbleiben sämtlicher Zahlungen aller Partner, das Unternehmen in dieser Situation nicht mehr managen zu können und meldete die Insolvenz an. Wir haben alles versucht. Mit sehr viel Enttäuschung muss ich die Entscheidungen der Geschäftsführerin akzeptieren und hoffe sehr, dass wir das wunderbare tea-licious Konzept nach diesem „Gesundschrumpfungsprozess“ mit neuer Kraft weiter führen können.

Wir werden sehen ob die Welt nach ihrem Untergang wieder Bubbletea trinkt ...
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Tag des Tees mit Online Gewinnspiel!

Der diesjährige Tag des Tees am 3. November 2012 steht ganz
unter dem Motto “Tee im Büro”. Um in der hektischen Arbeitswelt Zeit zu sparen, aber auf hohen Teegenuss nicht verzichten zu müssen, hat DEMMERS TEEHAUS den neuen DEMMER T-Cup entwickelt. Hochwertiger, loser Tee im Beutel. Einzeln verpackt ist der T-Cup besonders praktisch aufzubewahren und kann jederzeit schnell und einfach im Büro, in der Praxis oder am Arbeitsplatz zubereitet werden. Heißes Wasser über den Beutel gießen und fertig ist der pure Teegenuss!
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Doch sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld! Vom 29. Oktober bis 3. November 2012 erhalten Sie 10% Rabatt auf Tee. Nützen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie uns in einem unserer DEMMERS TEEHAUS Geschäfte oder shoppen Sie ganz bequem von zu Hause aus im Online Shop. Lassen Sie sich in angenehmer Atmosphäre von unseren geschulten Mitarbeiter/innen beraten und entspannen Sie bei einer gratis Teekostprobe. Kutschieren Sie
mit einer echten chinesischen Rikscha durch die Wiener Innenstadt oder besuchen Sie uns beim Teestand. Nehmen Sie sich eine kurze Auszeit bei einer guten Tasse Tee!

Mitspielen & Gewinnen!
Zur Feier des Tages verlost DEMMERS TEEHAUS und MERCURE einen Aufenthalt im Hotel Mercure Salzburg City für 2 Personen. Genießen Sie 2 Übernachtungen inklusive Frühstück in der Genuss und Kultur Stadt.
Einfach Fan werden auf Facebook und an der Verlosung ab 15. Oktober 2012 teilnehmen und mit etwas Glück den Reisegutschein* gewinnen!
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Das Mercure Hotel Salzburg City zeichnet sich durch seine ruhige Lage im Grünen aus, aber dennoch nicht weit entfernt vom geschäftigen Treiben um Mozart & Co. Zum Frühstück genießen Sie eine Tasse Tee von DEMMERS TEEHAUS und abends können Sie die feine Küche des hauseigenen Restaurants Le Sel erleben.
Teilnahmeschluss ist der 3. November 2012.

*Der Gutschein ist 12 Monate ab Ausstellungsdatum gültig, einlösbar nach Verfügbarkeit, ausgenommen Adventswochenenden, Silvester, Festspiel- und Kongresszeiten. Der Wert des Gutscheins kann nicht in Bar abgelöst werde.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre E-Mail Adresse zum Zwecke der Zusendung von Informationen, Newslettern und Produktneuigkeiten der Firma Demmer Gmbh und Accor Hotelbetriebsgesellschaft mbH verwendet werden darf. Die Daten werden ausschließlich von oben angeführten Unternehmen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
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Buchtipp: Tee! Tee! Tee! von Anna Burghardt

teebuchteeteetee Es ist unglaublich wie viele Bücher über unser Lieblingsgetränk geschrieben wurden und laufend geschrieben werden - die online "Tee-Literatur" nicht einbezogen. Selten bekommen wir etwas wirklich Neues und fehlerfreies zu lesen - vielmehr wird Tee mit seiner langen Kulturgeschichte und vielen althergebrachten Aspekten wie etwa Gesundheit etc. immer wieder neu aufgewärmt. Bei "Tee! Tee! Tee!" von Anna Burghardt erwartet uns etwas völlig anderes und sehr erfrischendes!

Alles außer klassisch – Teegenuss heute. Nach diesem Motto finden wir in dem kleinen, hübschen Buch auf 128 Seiten nicht nur nette Illustrationen, sondern viele wertvolle und humorvolle Teilbereiche aus der ganzen Welt des Tees. Dabei erzählt uns Burghardt auf persönliche Art und Weise wie sich das alte Getränk neu erfindet und gibt einen fundierten Überblick über alle wichtigen Tee-Trends der letzten Jahre; angefangen von Matcha, Bubbletea und Tee-Sirups, bis hin zu Teeblogs, Tee-Cocktails oder Kochen mit Tee!

Freut euch auf Mitte Oktober 2012, dann erscheint das Buch im Metroverlag und wird für EUR 16,90 bei Demmers Teehaus und bei tea-licious Bubbletea erhältlich sein.
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Rooibostee zur Schuljause!

Für Kinder und Jugendliche ist gerade im Schulalltag eine gesunde Ernährung besonders wichtig. Dazu gehört auch, auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr zu achten, um ausreichend Energie zu haben. Neben vitaminreichem Essen sind zuckerarme Getränke die Grundlage, um die Konzentration zu steigern. Die beste Alternative zu den beliebten, meist sehr kalorienhaltigen Softdrinks aus dem Supermarkt, bietet Tee! Besonders für Kinder sind Rooibos-, Früchte- und Kräutertees geeignet, da diese kein Koffein enthalten.
Rooibostee
Bereiten Sie Ihren Kindern eine gesunde Schuljause zu. Dazu gehört der Lieblingstee selbstverständlich dazu! Zu empfehlen, besonders für kleine Kinder, ist Rooibostee, da dieser bereits von Natur aus ein süßliches Aroma besitzt und somit nicht mehr mit Zucker gesüßt werden muss. Dazu enthält die Pflanze wertvolle Inhaltstoffe wie Vitamin C, Eisen, Calcium, Magnesium, Fluor und Kupfer, die sich wohltuend auf den Körper auswirken. Schon Kindern im Säuglingsalter kann Rooibostee bei Koliken helfen, Magenkrämpfe und Blähungen lindern. In der Volksmedizin gilt er als wirksames Mittel bei Allergien wie Heuschnupfen und kann bei Magenbeschwerden hilfreich sein.

Rooibostee gibt es pur oder in vielen verschiedenen Variationen gemischt. Ob mit säuerlichen Acerola Kirschen mit viel Vitamin C, Echinacea, der bekannten Heilpflanze aus der Volksmedizin oder mit saftigen Apfelstücken, ist für jeden Geschmack das richtige dabei. Wer es etwas cremiger und fruchtiger möchte, ist mit den Sorten mit „Rooibos Vanille“, „Rooibos Cup Caramel“ oder „Rooibos Obers Erdbeer“ gut beraten. Zum Frühstück kann Rooibostee auch mit Milch verfeinert werden! Doch Rooibostee schmeckt nicht nur heiß sehr gut, sondern ist auch in kalter Variation ein leckerer Durstlöscher. Besonders die frischen, spritzigen Sorten mit Orangenschalen, Pfefferminze oder Pfirsichstücken eignen sich, um Eistee selbst zu machen.

Einfach heißen Tee zubereiten und abkühlen lassen – das Getränk kann noch mit Fruchtsäften, Zitrone oder frischen Pfefferminzblättern verfeinert werden.

Beliebtes Rooibos Eistee Rezept:
36g Rooibos Orange (Nr. 06701) mit 1,2l heißem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, über reichlich Eiswürfel gießen, Saft von 2 Orangen dazu, mit etwas Agavendicksaft süßen (je nach Geschmack).

Alles Gute für den Start ins neue Schuljahr!
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SHINCHA – frisch, saftig, japanisch!

Japan als eines der Hauptproduktionsländer von Grünem Tee, bringt jährlich neben zahlreichen Sorten, wie Sencha, Bancha, Genmaicha oder Matcha, auch eine besonders feine Spezialität hervor. Shincha - der Flugtee aus Japan.
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Junge und frische Blätter werden in der ersten Ernte Ende April/Anfang Mai gepflückt und noch am selben Tag zu delikaten Grüntee Sorten, wie Gyokuro oder Kabusecha, verarbeitet. Der sogenannte „neue Tee“, zeichnet sich durch seine besondere Milde aus, die bei der sorgfältigen Anpflanzung und Verarbeitung entsteht. Nicht umsonst zählt die Herstellung eines Shinchas zur Königsdisziplin des Teeanbaus. Denn die spezielle Anbaumethode und Weiterverarbeitung benötigt viel Erfahrung und Behutsamkeit, die oft über Generationen der Teebauern weitergegeben wird. Die Teesträucher wachsen auf Schattenfeldern heran und werden wenige Wochen vor der Pflückung tagsüber bedeckt und nachts belüftet. Die vor direkter Sonneneinstrahlung geschützten Teeblätter, entwickeln so das typisch frische, blumige und wenig herbe Aroma. Die Shincha-Ernte dauert meist 3 bis 4 Tage und ist sehr klimaabhängig, da nur bei trockenem, sonnigen Wetter gepflückt werden kann. Die jungen feinen Blätter werden gedämpft und gerollt und erhalten so ihre saftige grüne Farbe mit herrlichem Duft. Der frische Geschmack der hellgrünen und doch kräftigen Tasse wird mit einer leichten Süße unterstrichen. Ein Genuss für alle Sinne! Nicht umsonst ist der hochwertige Spitzentee in Japan bereits nach wenigen Wochen ausverkauft.

Ab sofort ist der diesjährige Bio Shincha Wakana aus der Ernte 2012 bei Demmers Teehaus erhältlich. Die Teeblätter stammen aus biologischer Landwirtschaft und besitzen eine intensive frische Tasse mit süßlichen Anklängen. Mehr unter www.tee.at
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Verbene – der beliebteste Kräutertee Frankreichs!

Kein Wunder, denn die vom Eisenkraut abstammenden Blätter, haben eine angenehme Zitrusnote und sind besonders bekömmlich. In Frankreich und der Schweiz wird Verbenetee gerne als Digestif getrunken und wird in vielen Restaurants nach dem Essen statt Espresso bestellt. Denn die bereits in der Antike sehr geschätzte, wohltuende und verdauungsfördernde Wirkung, ist bis heute bekannt. Im alten Ägypten galt Verbene einst als das wichtigste magische Kraut und hatte große Bedeutung als Heilpflanze für Frauen. Heute ist das Kraut aber eher wegen seiner stresslindernden, entspannenden aber auch verdauungsfördernden Wirkung beliebt.
Verbene
Viele kennen die Verbene auch als Balkonpflanze, die zarte, leuchtend violette Blüten hat, die den ganzen Sommer hindurch bis zum Herbst blühen. Große Pflanzen sind auch als Schnittblumen sehr beliebt, da sie einen frischen Duft im ganzen Raum verbreiten. Diese Frische setzt sich auch in der Tasse durch - als Aufguss hat Verbene eine herrlich spritzige und angenehme Zitrusnote. Sehr bekömmlich und besonders gut nach dem Essen zu genießen, da die Bitter- und Gerbstoffe im Tee verdauungsfördernd, krampflösend, schweißtreibend und beruhigend wirken. In der Volksmedizin wird Verbene besonders bei Magenbeschwerden, Halsentzündungen und Kopfschmerzen empfohlen. Aufgrund der in den Blättern enthaltenen ätherischen Öle, die für den frischen Zitrus-Duft verantwortlich sind, wird Verbene auch gerne als Grundstoff in der Parfum-Herstellung verwendet.

Konnten keine der Wirkungsweisen des Krautes eindeutig medizinisch nachgewiesen werden, lieben und trinken wir den Tee doch wegen seinem frischen Geschmack! Besonders im Sommer ist der heiße Aufguss durstlöschend, kühlend und erfrischend!

Einfach ausprobieren und genießen!

Die Zubereitung: Für 1 Liter Tee ca. 5g Verbeneblätter mit 100°C heißem Wasser aufgießen und 6 Minuten ziehen lassen.
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