Hilfsprojekt für Kleinbauern in Nepal
Tees aus Nepal sind den Tees aus Darjeeling recht ähnlich, liegen sie doch in einem klimatisch gleichen und oft nur wenige Meter von einander entfernten Gebiet. Nepal ist ein recht armes Land. Die Infrastruktur ist mangelhaft, Straßenverbindungen in schlechtem Zustand und oft sind die schmalen Schotterstraßen in der Regenzeit unpassierbar. Auch die Stromversorgung ist häufig unterbrochen. Besonders in ländlichen Gebieten ist die Versorgung sehr sporadisch. Bei der Verarbeitung von Tee ist die gleichmäßige Versorgung von Strom ausschlaggebend und unerlässlich für die Qualität des Tees.

Die Annapurna Tea Co-Operation – eine Vereinigung von Tee-Kleinbauern - liegt in einem wunderschönen, unberührten Teil Nepals (Lwang). Die Teegärten sind nur durch einen ca. 2stündigen Fußmarsch über steile Steinstiegen erreichbar. Alles Notwendige wird am Rücken den Berg hinauf getragen oder auf Mauleseln transportiert.
Die Co-Operative würde köstlichen Tee erzeugen, doch ohne Strom können die Maschinen, die für die Teeverarbeitung nötig sind, nicht betrieben werden. So verdirbt immer wieder frisch gepflücktes Blattgut, weil es nicht zeitgerecht verarbeitet werden kann. Oder die Kleinbauern erzielen schlechte Preise für den Tee, da dieser nicht richtig produziert werden konnte und daher die Qualität nicht zufriedenstellend ist.
Um den Kleinbauern und ihren Familien bei der mühevollen Arbeit, besten Tee zu produzieren, behilflich zu sein, haben wir uns als ersten Schritt entschlossen, den Ankauf eines starken Dieselgenerators zu finanzieren und auch den Bau von weiteren Welktrögen zu ermöglichen. Die Planungen dazu haben im Dezember 2012 begonnen. All dies soll bis zur neuen Ernte im April 2013 bewerkstelligt sein.

Mit dieser Unterstützung durch die DEMMER GmbH wird es der Kleinbauern Co-Operative möglich seine, deutlich höheren Tee-Qualitäten zu erzeugen und damit viel bessere Preise für die harte Arbeit zu erzielen. Dies wird in diesem entlegenen Teil der Welt längerfristig einen kleinen, bescheidenen Wohlstand ermöglichen und Gelder für dringend notwendige Investitionen in Schule, Medizinische Versorgung und Verbesserung der Infrastruktur mit sich bringen. Auch die Abwanderung der Bevölkerung in Städte mit ungewisser Zukunft soll vermieden werden.
Sobald sich der Qualitätsstandard der Teeprodukte so gesteigert hat, dass die Erzeugnisse für unseren Markt passend sind, werden wir eine Abnahmegarantie abgeben, damit die Kleinbauerngemeinschaft aus voller Kraft und mit Sicherheit an dieses Projekt herangehen kann.
Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten und Sie über das Annapurna Projekt informieren und natürlich im April/Mai 2013 wieder berichten, sobald wir die ersten First Flush Tees verkostet haben.
Wir freuen uns auf den Tee!

Die Annapurna Tea Co-Operation – eine Vereinigung von Tee-Kleinbauern - liegt in einem wunderschönen, unberührten Teil Nepals (Lwang). Die Teegärten sind nur durch einen ca. 2stündigen Fußmarsch über steile Steinstiegen erreichbar. Alles Notwendige wird am Rücken den Berg hinauf getragen oder auf Mauleseln transportiert.
Die Co-Operative würde köstlichen Tee erzeugen, doch ohne Strom können die Maschinen, die für die Teeverarbeitung nötig sind, nicht betrieben werden. So verdirbt immer wieder frisch gepflücktes Blattgut, weil es nicht zeitgerecht verarbeitet werden kann. Oder die Kleinbauern erzielen schlechte Preise für den Tee, da dieser nicht richtig produziert werden konnte und daher die Qualität nicht zufriedenstellend ist.
Um den Kleinbauern und ihren Familien bei der mühevollen Arbeit, besten Tee zu produzieren, behilflich zu sein, haben wir uns als ersten Schritt entschlossen, den Ankauf eines starken Dieselgenerators zu finanzieren und auch den Bau von weiteren Welktrögen zu ermöglichen. Die Planungen dazu haben im Dezember 2012 begonnen. All dies soll bis zur neuen Ernte im April 2013 bewerkstelligt sein.

Mit dieser Unterstützung durch die DEMMER GmbH wird es der Kleinbauern Co-Operative möglich seine, deutlich höheren Tee-Qualitäten zu erzeugen und damit viel bessere Preise für die harte Arbeit zu erzielen. Dies wird in diesem entlegenen Teil der Welt längerfristig einen kleinen, bescheidenen Wohlstand ermöglichen und Gelder für dringend notwendige Investitionen in Schule, Medizinische Versorgung und Verbesserung der Infrastruktur mit sich bringen. Auch die Abwanderung der Bevölkerung in Städte mit ungewisser Zukunft soll vermieden werden.
Sobald sich der Qualitätsstandard der Teeprodukte so gesteigert hat, dass die Erzeugnisse für unseren Markt passend sind, werden wir eine Abnahmegarantie abgeben, damit die Kleinbauerngemeinschaft aus voller Kraft und mit Sicherheit an dieses Projekt herangehen kann.
Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten und Sie über das Annapurna Projekt informieren und natürlich im April/Mai 2013 wieder berichten, sobald wir die ersten First Flush Tees verkostet haben.
Wir freuen uns auf den Tee!
Nadja | 11. Februar 2013, 11:02





Alles begann für mich (Georg Demmer) vor knapp 10 Jahren, als ich irgendwo in Hong Kong Bubbletea gekostet habe. Nach drei Schluck war ich satt. Zu süß war der Black Milk Tea mit Tapioka. Aber iInteressant! Wann wird dieses Getränk nach Europa kommen? Dachte ich mir damals ... ich mache es sicher nicht!





